Hightech-Strategie 2025 – so geht Zukunft!

Seit Jahren verfolgt die Bundesregierung die Hightech-Strategie, um den Standort Deutschland im Wettbewerb erfolgreich aufstellen zu können. Die Strategie ist  nun neu benannt und an den notwendigen Parametern angepasst. Diese neue Zukunftsstrategie Forschung und Innovation beinhaltet unter anderen die Bereitstellung von Fördermitteln, Zuschüssen und Subventionen für Unternehmen, Investoren, o.ä..  ei Investitionen in technologische Prozesse und Produkte. Damit einher sollen auch die Wertschöpfungspotentiale gewinnbringend gehoben werden. Die Entwicklung dieser Zukunftsstrategie Forschung und Innovation wurde im Laufe der letzten Jahre ausgebaut.

Zukunftsstrategie Forschung und Innovation

Die Bundesregierung richtet ihre Forschungs- und Innovationspolitik damit neu aus. Mit der "Zukunftsstrategie Forschung und Innovation" soll die Innovationskraft Deutschlands gestärkt und die technologische Souveränität Europas gesichert werden.

 

Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung ihre Schwerpunkte in der Forschungs- und Innovationspolitik dargelegt. Kurzgefasst: In Deutschland sollen die Rahmenbedingungen und die Strukturen für Innovation und Transfer verbessert werden. Dafür erarbeitet das Bundesministerium für Bildung und Forschung derzeit die Zukunftsstrategie Forschung und Innovation, mit der die Ziele, Meilensteine und Prioritäten in der Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung definiert werden sollen. Die Strategie ersetzt die vorausgegangene Hightech-Strategie 2025.

Zukunftsfelder der neuen Strategie

• Ressourcenbewusstes Wirtschaften, saubere Energie und nachhaltige Mobilität,

• Klimaschutz und Bewahrung der Artenvielfalt (Biodiversität),

• Gesundheitsversorgung für alle verbessern,

• Technologische Souveränität Deutschlands und Europas sichern und Potenziale der Digitalisierung nutzen,

• Weltraum und Meere nachhaltig nutzen,

• Gesellschaftliche Resilienz, Diversität und Zusammenhalt stärken.

Untersuchungen haben ergeben, dass die schnellere zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft uns diesen Weg quasi „aufzwingt“, wenn die Wettbewerbsfähigkeit erhalten werden soll.

 

Zur Veranschaulichung können die nachhaltigen Entwicklungsschritte, die die Menschheit in den letzten Jahrhunderten erlebt hat, dienen. Diese haben unser aller Leben verändert: Industrie 1.0 war die Dampfmaschine. Industrie 2.0 war das Fließband. Industrie 3.0 sind Elektronik und IT, und nun sind wir in der Industrie 4.0 und intelligente Produktionsprozesse werden unser Leben beeinflussen.

Die notwendigen Investitionen, um die Zukunftsfelder umzusetzen und die Technologiefelder aus- und aufzubauen, sind aber nicht nur ein Thema der Industrie. Betroffen davon sind auch die Zulieferer, Abnehmer und weitere Anspruchsgruppen.

 

Um somit auch den KMU, also den kleinen und mittleren Unternehmen einen Zugang zu möglichen Fördermitteln, Zuschüssen und Subventionen zu ermöglichen, hat die Bundesregierung und die Europäische Union staatliche Vorteilsprogramme aufgelegt. Dazu gehören unter anderem Fördermittel die man nur bei der Europäischen Union beantragen kann und solche die man in Deutschland beantragen kann.

 

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