FÖRDERMITTEL UMSCHULDUNG / KONSOLDIERUNG

Für das Thema "Umschuldung und Konsolidierung" bietet feder consulting Lösungen und Vorteile mit der Fördermittelberatung: 

  • Konsolidierung von Teilkrediten
  • Beantragung von Akutkrediten
  • Optimierung von Brückenfinanzieurngen (Bridge Finance) 
  • Umschuldung von kurzfristigen Verbindlichkeiten
  • Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit
  • Ablösung von Lieferantenverbindlichkeiten
  • Verbesserung der Rentabilität
  • Optimierung von Fächerverbindlichkeiten
  • Senkung der Kapitalkosten durch Konsolidierungsmaßnehmen
  • etc.

 

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Umschuldung


Konsolidierung - Umschuldung

Förderprogramme Konsolidierung, Umschuldung scheint echt ein sehr spannendes Thema zu werden. Warum? Viele glauben, man kann mit Förderkrediten keine bestehenden Kredite aus der Bank umschulden. Dem ist natürlich nicht so. Warum? 

Sie können natürlich bei nicht-geförderten Krediten eine Umschuldung vornehmen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben drei, vier, fünf Kredite zu verschiedenen Zinskonditionen, zu verschiedenen Lauflängen, das nennen wir dann Fächerverbindlichkeiten und wenn sich dann rechnerisch ergibt, dass das Ganze mit einem Förderkredit zusammengepackt vorfällig vielleicht, notfalls mit Kosten bedacht, aber umgeschuldet oder konsolidiert zusammengeführt werden kann in einen Kredit, das heißt, bessere Planbarkeit, ein bisschen weniger Buchungsaufwand, auf jeden Fall weniger Verwaltungsaufwand, weil Sie jetzt nur noch eine Verbindlichkeit haben statt drei, vier Kredite nebeneinander, dann haben wir natürlich da ebenfalls erstmal einen wirtschaftlichen Vorteil.

 

Warum? Meistens sind die Förderkredite ebenso bei einer Umschuldung noch billiger als Ihre bestehenden Bankkredite in der Fächerverbindlichkeit. Das heißt, wenn Sie drei, vier verschiedene haben zu  verschiedenen Höhen, könnte man es in einen Zinssatz glattstellen. Sie haben damit natürlich Vorteile. Warum? Die Planbarkeit habe ich bereits gesagt.

 

Aber damit ergibt sich ebenfalls für Ihre Bank einen Vorteil. Warum? Sie sieht ebenso die Planbarkeit bei Ihnen. Sie werden weniger von Einzelraten überrascht als von einer planbaren Basisleistung von einer Kreditrückführung. Und da hier ebenfalls die Längen teilweise umschuldungsmäßig bis fünf Jahre noch sind, kann man vielleicht drei, vier Verbindlichkeiten, die Sie haben, die vielleicht nur noch zwei, drei Jahre laufen, wenn es dann sich sinnvoll rechnerisch ergibt, auf fünf Jahre strecken.

 

Das heißt, durch eine Umschuldungskonsolidierung können Sie Ihre Liquidität besser aufstellen. Warum? Wenn Sie statt zwei, drei Jahre zwei, drei Kredite bezahlen müssen und die zusammenführen in einen über fünf, dann kann es natürlich schon passieren, dass Sie damit Ihre Liquidität schützen im Unternehmen. Denn es fließt wahrscheinlich weniger ab. Die Laufzeit ist länger. Sie haben sie ebenso zusammengeführt. Das heißt, rein rechnerisch muss es so sein, wenn Sie viel zusammenführen und auf längere Strecken haben Sie weniger Belastungen im Monat. Und das vielleicht noch zu einem zinsgünstigeren Ansatz für die Rückführung. Das heißt, Ihre Tilgungs- und Zinsraten werden optimaler für Sie. Das geht in verschiedenen Förderkrediten. Geht nicht in einem, aber es geht in verschiedenen Förderkrediten.

 

Lassen Sie sich da nicht verrückt machen, wenn es heißt, Umschuldung geht nicht. Steht in vielen Expertisen drin. Es ist nicht immer so, dass Sie diese Information direkt irgendwo auf so einem Merkblatt lesen. Dazu gehört ein bisschen mehr, sagen wir mal, tieferes Graben und Fachwissen.

 

Jetzt habe ich Ihnen den Tipp hier gegeben. Nutzen Sie den bitte. Ich habe viele Unternehmen gesehen, die sich damit verschiedene tausend Euro im Monat an Liquidität gespart haben. Die Bank war zufrieden. Warum? Lieber habe ich eine richtige Rate, die man planen kann, die ebenfalls weiter in der Planung kalkulierbar, rückzahlbar ist als so eine hohe Belastung parallel. Weil was macht mehr Druck?

Wenn vier Sachen parallel bezahlt werden müssen, ist natürlich schwieriger als eine über einige Jahre länger hinweg in einer Rate. Wichtiges Thema für Sie, Umschuldung, Konsolidierung, Zusammenführung von Krediten ist mit Förderkrediten machbar. Sie kriegen damit zwar keine Haftungsfreistellung.

 

Das heißt, Sie können sich davon nicht enthaften. Das hatten Sie vorher ebenso nicht. Das heißt, Sie haben davon ebenso wenig einen Nachteil. Aber nur, weil es oftmals mit Förderkrediten beantragt wird, das geht in diesem Fall nicht. Oder nur in ganz schwierigen Ausnahmefällen. Ich habe noch keinen gesehen. Sage ich Ihnen ehrlich. Normalerweise wird da gesellschaftrechtlich ebenso eine Haftbasis aufgebaut.

 

 

Aber wichtig für Sie, das geht. Nutzen Sie das, wenn Sie das brauchen. Wenn Sie sagen, es ist Ihnen egal, Sie haben genügend Geld, das ist ebenso okay. Dann brauchen Sie sich den Aufwand nicht machen. Aber die Chance sollten Sie jedenfalls prüfen. Viel Spaß beim Thema Umschuldung, Konsolidierung für Unternehmen.


Kreditkündigung vermeiden

Wenn die Bank den Unternehmer des Öfteren zum Gespräch bittet oder sogar die Kreditlinien anfängt zu kürzen, dann fragen sich viele Unternehmer „Darf die Bank das überhaupt? – Was wollen die eigentlich von mir?“ In solchen Fällen geht es meistens um die Covenants, - also um die „Nebenabreden oder/ und Klauseln“ in den Kreditverträgen zwischen dem Unternehmen und der Bank. Es sind somit vertraglich bindende Zusicherungen und verschiedene Verpflichtungen des Kreditnehmers während der Laufzeit eines Kredites.

Diese Zusicherungen und Verpflichtungen sollen gegensätzliche (!) Interessenlagen beider (Kredit)-Vertragsparteien berücksichtigen. Grundsätzlich kann man Covenants positiv betrachten, denn wenn die Verpflichtungen eingehalten werden, dann gibt es keine Vertragsverletzungen und dann muss die Bank auch keine Sanktionen einleiten. Die finanzierende Bank und das Unternehmen, welches den Kredit in Anspruch nehmen möchte, vereinbaren also individuelle Parameter bzw. Kriterien (Kennzahlen, Kommunikationsfristen, rechtliche Begebenheiten, etc.).

Das Ziel der Bank ist es dabei, das Kreditausfallrisiko zu reduzieren, indem sie möglichst frühzeitig über negative Entwicklungen des Kreditnehmers informiert ist. Zu solchen Entwicklungen gehören unter anderem Mittteilungen über schwerwiegende Entscheidungen, die die Geschäftsentwicklung wesentlich und nachhaltig beeinflussen könnten. Die Covenants sind hierbei somit Rahmenvereinbarungen, die es einzuhalten gilt und die bei Bruch (sog. Covenantsbruch) der Vereinbarung zur Kündigung des Kredites führen kann. Aus Sicht der Bank ist dies unter anderem begründet, weil auch an die Banken wirtschaftliche Anforderungen erhöht gestellt sind.

Je mehr die Banken selber in Kennzahlenkorridore gezwängt wurden (Finanzkrise!), desto mehr muss „am Ende“ der Kette auch der Unternehmer und Kunde zu diesen Kennzahlen passen. Um dies zu gewährleisten gibt es auch die Covenants – Verpflichtungen des Unternehmers bei Kreditvergabe. Kreditvergabe bedeutet auch die Verpflichtung zur Kreditrückzahlung. Damit ein Unternehmen aber den Kredit zurückzahlen kann, muss es wirtschaftlich erfolgreich sein! Damit die Bank nachvollziehen kann, dass das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist und die Covenants einhält, braucht es verständliche Parameter und kann dann den möglichen Erfolg des Unternehmens (positiv wie negativ) einwerten. Ein Bereich der dies gewährleisten soll, sind die sogenannten Vereinbarungen der Covenants.

Erweitert betrachtet geht es um Transparenz für „alle“ Banken in das kreditnehmende Unternehmen. Nicht nur bei mehrstufigen komplexen Finanzierungen, oder bei unterschiedlichen Sicherheiten-Stellungen der Banken wird ein Frühwarn-Risiko-Ausfall-System von den Banken durch Covenants umgesetzt.

„Jede“ Bank ist ein für sich selbst wirtschaftendes Unternehmen und muss deshalb auf den eigenen wirtschaftlichen Erfolg bedacht sein und muss wissen, wie das Unternehmen wirtschaftlich aufgestellt ist und welche Risiken „dort lauern“!

Die Covenants schaffen beiden Vertragsparteien eine klare „Arbeitslinie“, da der Dialog über die Unternehmensentwicklung bereits vor Kreditauszahlung begonnen wird. Dieser Dialog begründet quasi eine für beide Seiten verständliche „Sprache. Damit sollen Missverständnisse über die Interpretation der Entwicklung des Unternehmens vermieden werden.

Durch die Covenants kann die Bank das Unternehmen „verstehen“, weil die Covenants auch die Offenlegung der Zahlen beinhaltet. Die Zahlen des Unternehmens können analysiert und geprüft werden und geben Auskunft über die Zukunft des Unternehmens!

Auf der anderen Seite der Bank steht der Unternehmer und in seinem Interesse als Kreditnehmer wiederum liegt es, die unternehmerische Freiheit zu erhalten und gestalten zu können, die Finanzierung des Unternehmens und die Liquidität zu sichern. Damit zwingend verbunden ist aber auch, dass keine Kreditkündigung verursacht wird bzw. dass die Rahmenparameter (Covenants) dem Unternehmen nicht den benötigten Handlungsspielraum reduzieren.

Im Prinzip kann man somit festhalten, dass Covenants Kriterien bzw. Parameter sind, die rechtzeitig Veränderungen im Unternehmen anzeigen. Kriterien und Parameter auf denen die Bank den Kredit vergeben hat und die meist direkt auf den Erfolg oder Misserfolg des jeweiligen Unternehmens frühzeitig hinweisen und Abweichungen anzeigen.

Mit den vereinbarten Covenants können beide Seiten – Bank und Unternehmen – Kriterien vereinbaren die das Unternehmen bei Abweichungen schnell und präventiv durch Gegenmaßnahmen wieder in den „erfolgreichen“ und vereinbarten Bereich lenken lassen!

Die Covenants werden bei bzw. vor der Kreditanstellung fixiert und beruhen damit auf Zeitpunktkriterien, die die Vermögens- und Ertragslage etc. des kreditantragstellenden Unternehmens widerspiegeln. Der IST-Zustand des Unternehmens bei Kreditantragstellung ist somit Ausgangslage und Basis des Kreditvertrages. Während der Kreditlaufzeit sollen sich die wirtschaftlichen Verhältnisse im Unternehmen o.ä. Kriterien nicht verschlechtern oder aus dem vereinbarten Rahmen fallen (auch starkes Wachstum kann ein Covenantsbruch sein!) und das halten die Covenants vertraglich fest, damit die Bank während der Kreditlaufzeit darauf „einwirken“ kann. Reaktionen der Bank können z.B. sein: Kreditkündigung, Zinserhöhung bis der Covenant „geheilt“ ist, zusätzliche Sicherheiten stellen, Zwang zur Eigenmittelstellung, etc.

Es muss vermieden werden, aus dem drohenden Verstoß ein Liquiditäts- und dann weiter ein Bilanzproblem werden zu lassen. Wenn es der Geschäftsführer nicht selber oder alleine „regeln“ möchte, muss eine spezielle Beratungsgesellschaft mit einem sogenannten „Work-Out Team“ die notwendigen betriebswirtschaftlichen Maßnahmen herausarbeiten, um den drohenden Covenantsbruch zu vermeiden.

„Work-Out-Teams“ können schnell und professionell dem Unternehmen helfen, eine Kreditkündigung oder Androhung einer Kreditkündigung zu vermeiden. Damit werden Kreditlinien gesichert, vereinbarte Liquiditätskredite für das Unternehmen beibehalten und grundsätzlich die Kommunikation mit der Bank verbessert.

 

Die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und die wirtschaftliche Stärke des Unternehmens werden durch die Einhaltung der Covenants bestärkt. Es gilt somit die Kreditkündigung oder Androhung einer Kreditkündigung zu vermeiden.


Liquidität – Treibstoff des Wachstums für Unternehmen

Wie Sie als Unternehmer immer genug Liquidität haben

 

Der Begriff „Liquidität“ beschreibt die Fähigkeit Ihres Unternehmens, jederzeit, fristgerecht und vollständig die aktuellen und zukünftig fälligen Rechnungen bezahlen zu können.

 

Einfluss auf Ihre Liquidität haben verschiedene Einflussfaktoren. Sie als Geschäftsführer oder Unternehmer sind in der Pflicht und Verantwortung die Einflussfaktoren zu bedenken und umfassend zu agieren. Hier ist immer weiter zu denken, als eigentlich üblich. Aber es dient Ihrer Unternehmenssicherung!

 

Ohne Investitionen bzw. ohne Liquidität ist:

 

  • keine Anpassung an den Markt und die Wettbewerber möglich. Sonst ist
  • ein Rückschritt bzw. ein Stillstand des Unternehmens vorprogrammiert.
  • Der Marktanteilsverlust und Kundenverlust tritt ein.
  • Es folgt der Gewinnverlust und
  • der Kostendruck schlägt in einem Unternehmen nachhaltig durch.
  • Die Mitarbeiter erfahren am eigenen „Leib“ die Nachlässigkeiten der Unternehmensführung und es kommt zu Kündigungen der besten Mitarbeiter und Führungskräfte.
  • Imageverlust des Unternehmens tut jetzt ein Übriges. Bei Inhabergeführten Unternehmen „trifft“ es den Unternehmer meist persönlich und
  • die Lebensqualität des Unternehmers reduziert sich erheblich was dann
  • die Sinnfrage aufleben lässt und noch mehr Energie des Unternehmers verzehrt.
  • Ausfallwahrscheinlichkeit und Marktaustritt wäre die Folge!

Auch die immer wieder zu erkennenden unsicheren Rahmenbedingungen sind bei der Liquiditätsplanung weitestgehend zu „berücksichtigen“.

 

 

In der Praxis und im Gespräch mit Unternehmern höre ich immer wieder die Frage „Wie soll ich das den planen?“, „Das weiß ich doch heute noch nicht!“.

 

Und gerade das ist eine suboptimale Einstellung. Genau aus dieser Einstellung sind Banken zögerlich, oder Investoren, oder Förderbanken, etc. Wenn Sie als Unternehmer nicht umfassend planen, wie Ihre Liquidität ist und wird oder werden soll UND dazu auch die Maßnahmen festlegen, dann kann es passieren, dass Sie überrascht werden. Dann zahlen Ihre Kunden später, die Bank gibt keine Überbrückung und andere Liquidität steht Ihnen nicht zur Verfügung.

Meine Frage an Sie: Was ist leichter: Sich „jetzt“ hinsetzen und planen und Maßnahmen einleiten und umsetzen, sodass immer genug Liquidität vorhanden ist? Oder später sagen: „Wenn ich das gewusst hätte…“. Wir wissen alle nicht was morgen ist – aber wir müssen uns als Unternehmen soweit wie möglich dazu Gedanken machen. Dann müssen wir Maßnahmen einleiten, um das Unternehmen immer mit Liquidität versorgen zu können.

Maßnahmen zur Liquiditätsverbessrung habe ich im weiteren Verlauf dargestellt. Setzen Sie diese um!

Um Sie aber nicht zu entmutigen, kann ich ihnen aus Erfahrung sagen: Finanz- und Wirtschaftskrisen haben Auswirkungen auf alle Unternehmen. Umso wichtiger ist für Sie als Unternehmer, dass sie wissen, wo sie stehen. Deswegen müssen Sie Ihre Liquiditätsplanung vorhalten. Nur dann können sie verlässlich Entscheidungen treffen und Wachstumschancen ergreifen. Alle Unternehmenszahlen zusammen, sollten Ihnen eine Grundlage bieten, optimale Entscheidungen treffen zu können.

 

Sie haben damit ein Werkzeug, um frühzeitig Liquiditätsengpasse zu erkennen und frühzeitig (Monate vorher) Maßnahmen einzuleiten!

 

Wenn Sie überrascht werden von der Liquiditätsenge, dann ist das für Banken und Förderstellen eigentlich immer ein Grund, eher ablehnend zu reagieren. Wer sich überraschen lässt, ist auch immer ein Kandidat für Zahlungsstörungen bei Krediten…!

 

Erstellen Sie bitte Ihr Liquiditäts- und Controlling System. In Excel geht das schnell und einfach. Es muss nicht schön aussehen.

 

Aber es muss alle Daten enthalten! Sie bekommen Transparenz und Übersicht über Ihre Unternehmensfinanzen.

 

Diese Planung hilft dabei, Umsätze, Kosten, Ergebnis, Cashflow und den Liquiditätsplan zu erstellen. Sie merken sehr schnell, wo eine mögliche Schieflage besteht.

 

Wenn Sie Ihre Planung bzw. Liquiditätsplanung erstellt haben, können Sie den IST-Zustand und den SOLL- Zustand und damit die notwendigen Maßnahmen „erkennen“.

 

Ihre Handlungen sind dann weiter als bisher auf Ihre Zukunftsplanung abgestellt. Damit werden Ihre wirtschaftliche und auch Ihre Vermögenslage auf stabilere „Füße“ gestellt.

 

Der Vorteil für Sie: Sie können Ihren Geldgebern folgende Fragen mit werthaltigen Antworten liefern

  • Wo steht Ihr Unternehmen heute?
  • Wie werden sich die nächsten Monate entwickeln?
  • Wo drückt dem (Ihrem) Unternehmen zur Zeit der Schuh am meisten?
  • Wo liegen die Kosten-Einsparungs-Potenziale?
  • Welche Sofortmaßnahmen sind notwendig und möglich?
  • Welche Ressourcen liegen brach, und wie können sie sie schnell nutzen?

Mit diesen Zahlen und Aussagen schaffen Sie Transparenz und sind auf Augenhöhe mit Banken etc. Übersichtlich schriftlich und von Ihnen erläutert.

 

Ich nenne das Deutungshoheit schaffen und das „Heft“ in die Hand nehmen!

 

Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserung

Liquidität beeinflusst direkt die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens. Je weniger Liquidität im Unternehmen vorliegt, desto höher ist die Zahlungsunfähigkeit und je höher ist die Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens.

Grundsätzlich einfach, aber trotzdem zu beachten:

 

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Betriebsergebnis immer höher ist als Ihre Entnahmen/ Ausschüttungen, denn nur dann können Sie Eigenkapital bilden und bauen ein Liquiditätspuffer auf. Wenn aber Ihre Entnahmen/ Ausschüttungen höher sind als Ihr Betriebsergebnis, dann „verleben“ Sie das Kapital von anderen und haben kein Liquiditätspuffer. Dann haben Sie „nichts“ für die sogenannten schlechten Zeiten (die auch saisonal bedingt sein können) und Ihre Zukunftswahrscheinlichkeit bzw. die Ihres Unternehmens sinkt. Einher geht damit auch der Anstieg der 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit und damit steigt das Risiko, dass das Unternehmen „untergeht“, weil die fehlende Liquidität eine Zahlungsunfähigkeit verursacht!

 

Bitte beachten: Gerade weil es auch Entwicklungen gibt, die nicht beeinflusst werden können, z. B. die plötzliche Insolvenz von Kunden oder Preissteigerungen und somit höhere Kosten bei Materialien oder Energien, sollten Sie sich ein Finanzpolster aufbauen, um Zahlungsausfälle oder eine Auftragsflaute schadlos überstehen zu können.

Merke: Unternehmen verbessern ihre Liquidität und schützen sich vor Zahlungsunfähigkeit, indem zum Beispiel folgende Maßnahmen dauerhaft durchgeführt werden:

 

Dauerhafte Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserung

Zahlungsziele bei Kunden so kurz wie möglich halten. Jeder Tag an dem eine Rechnung nicht vom Kunden bezahlt ist, gibt das Unternehmen Kredit an den Kunden. Jeder Tag Kredit bedeutet das dem Unternehmen Liquidität auf dem Konto fehlt. Fehlende Liquidität erhöht die eigene Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens. Fehlende oder unzureichende Liquidität beeinflusst sehr wesentlich die Bonität und damit die Ausfallwahrscheinlichkeit von Krediten die das Unternehmen selbst nutzt (für Waren- oder Materialvorfinanzierungen, für Personalkostenvorlauf, o.ä.)

Bei hohen Forderungsbeständen: Verkauf der Forderungen (Factoring) an ein Spezialunternehmen (Factor), weitere Infos unter www.factoring.de

 

Verkauf nicht mehr benötigtem Vermögens

Kontomanagement: Nicht Management by Kontostand. Somit nicht bei viel Geld auf dem Konto (weil Kunden alle bezahlt haben) viel ausgeben oder Privatentnahmen erhöhen. Hier bedarf es der schon mehrmals angesprochenen „täglichen“ Liquiditätsplanung und Steuerung.

 

Stille Reserven identifizieren und überlegen, wie diese „gehoben“ werden können (Steuerberater ansprechen)

Grundsätzliche Kostensenkungsmaßnahmen einführen und überwachen

Fördermittel nutzen die das vorhandene Eigenkapital ergänzen und somit die Aussagen zu den wirtschaftlichen Verhältnissen verbessern

 

 

 

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