FÖRDERMITTEL INNOVATION / ENTWICKLUNG

Für das Thema "Entwicklung und Innovation" bietet feder consulting Lösungen und Vorteile mit der Fördermittelberatung: 

  • um Zuschüsse bis zu 100% der Kosten von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu bekommen
  • für die finanzielle Förderung der Kosten bei Innovationsvorhaben
  • zu Personalkosten bei Forschungsvorhaben durch staatliche Zuschüsse
  • für Materialkostenzuschüsse bei Innovationsideen aus Fördermitteln
  • und Fördermittel-Beantragung und Fördermittelmanagement vor, während und nach der Fördermittelzusage
  • und Ertsellung von Konzeptionen zur erfolgreichen Fördermittel-Nutzung
  • für Weiterentwicklungen
  • zur Technologieförderung
  • zur Grundlagenforschung
  • zur Materialforschung
  • bei Patenten
  • bei Markterschließung von Erfindungen
  • bei innovativen Dienstleistungen und Prozessen
  • für innovative Start-ups, Fintechs
  • etc.

 

Nutzen Sie den Fördermittel-Check von feder consulting. Klicken Sie hier: kostenloser Fördermittelcheck und Sie können den „Anfragebogen Fördermittel für Unternehmen“ herunterladen – dann wird eine kostenlose Vorprüfung durchgeführt.

 


Selbsttest Innovation und Entwicklung


70% Zuschuss - EU Innovationsförderung


Innovation - Gründung - Fördermittel


Verfahrensanpassung - Praxisfall - Förderung


TRL - Technology Readiness Level


Technologieförderung


Zuschuss Innovation - Fördermittel


Innovation - Entwicklung

Förderprogramme, Forschung, Entwicklung, Innovation ist in Deutschland ein sehr stark getriebenes Thema der öffentlichen Förderung. Warum? Der deutsche Mittelstand ist sehr stark getrieben von Innovation. Made in Germany ist ein großes Wort und wird immer weiter ebenso in der Qualität der Ingenieurskunst, die wir in Deutschland haben, vorangetrieben und ebenso unterstützt.

Klicken Sie in das Bild, dann können Sie das Video zum Beitrag sehen!

 

Macht aber nicht nur bei Betrieben in Deutschland halt, sondern Sie erhalten natürlich ebenfalls Förderprogramme auf EU-Ebene. Das hatte ich bereits einmal im Video erzählt zum Thema EU-Fördermittel. Daher sollten Sie zum Thema EU-Fördermittel noch mehr wissen möchten, schauen Sie sich das Video zum Thema EU-Fördermittel an.

 

Hier wollen wir uns zunächst einmal konzentrieren auf den Bereich einer Antragsstellung in Deutschland. Das heißt, was gibt es für Förderprogramme? Und hier ist es primär der Zuschuss. Warum? Bei Forschung, Entwicklung, Innovationsvorhaben forciert die öffentliche Hand, der Staat, die Innovation des Unternehmens. Einmal die Entwicklung von innovativen Vorgängen, Dienstleistungen oder Prozessen oder ebenso von innovativen Produkten. Das muss jetzt nicht das nächste Facebook sein oder eine Software, sondern das kann ebenso sein, dass Sie kleine Verbesserungen nur vornehmen. Sie merken bereits, das fängt beim Innovationszuschuss in Deutschland sehr, sehr tief an. Wir reden hier von der niedrigschwelligen Innovationshürde.

 

Das heißt, die niedrigschwellige Innovationshürde ist, wenn Sie heute gelbe Farbe produzieren und morgen blaue und dafür eine Veränderungsprozess einleiten müssen, weil vielleicht die Düsen verändert werden müssen oder weil das Gemisch und die Gemischlage für die Farbe sich ändert, die Partikel sind größer, die Düse muss aufgebohrt werden. Irgendwas. Das heißt, Sie müssen es verändern. Dann ist das erstmal ein erster Prüfungsaspekt, den ich Ihnen ans Herz lege, zu sagen, kann das bereits Innovation sein? Dazu gibt es zig Beratungsstellen in Deutschland. Sie können sich dazu ebenso gerne bei mir melden. Dann kann man das mal testen. Wir haben verschiedene Ingenieure an Bord, die das dementsprechend für Sie prüfen können, aber das sollte es erstmal an diesem Punkt für das Thema niedrigschwellige Innovation gewesen sein.

 

Grundsätzlich ist es oftmals eine Verbesserung des Bestehenden. Das heißt, ein bestehender Prozess, der neu aufgesetzt wird, gehört in das Feld Innovation. Ganz im Gegensatz dazu, das Thema Forschung. Das ist meistens an den Hochschulen aufgesetzt. Wenn Sie im Thema Grundlagenforschung sind, das ist ebenfalls ein sehr großes Förderthema. Aber ich spreche Sie zunächst einmal von Unternehmer zu Unternehmer an. Was können wir innovieren? Wo sind wir erfinderisch? Erfindung heißt noch nicht Innovation, sondern erstmal Erfindung, aber wie kann man das in den Markt bringen? Wie kann man damit einen Wettbewerbsvorteil vor anderen erstellen, wo die Kunden unser innovatives Produkt ebenso kaufen? Wir haben einen Absatz verstärkt, und das Unternehmen geht weiter nach vorne. Das ist ebenfalls Sinn und Zweck einer Zuschussförderung im Bereich Innovation und Entwicklung. 95 Prozent der Zuschüsse gehen in Projekte einer Weiterentwicklung.

 

Das heißt, man setzt auf bestimmten Prozessen auf und optimiert dann den Prozess, der vorher so noch nicht dagewesen ist. Das ist übrigens ein wichtiges Kernsystem. Wenn Sie einen Prozess oder ein Produkt haben, der/das vorher noch nicht vorhanden ist, dann sind Sie bereits sehr nahe an dem Thema, würde ich mal prüfen lassen. Wichtig dabei ist, dass Sie erst Anträge stellen, erst die Prüfung einer Fördermaßnahme vollziehen und dann in die Investition der Innovation hineingehen. Sie bekommen keine Rückwärtsförderung.

 

Wenn Sie einmal gestartet sind, dann ist der Zuschuss weg. Da gibt es keine Handhabe. Das können Sie nicht mehr ändern. Deswegen immer weit im Vorfeld sich zum Thema Förderprogramme beraten lassen. Nutzen Sie, es gibt verschiedene Internetforen, wo man das machen kann. Sonst gerne bei  uns melden. Das ist relativ einfach. Aber entscheidend für Sie ist ebenso die Höhe der Zuschüsse. Wovon reden wir hier?

 

Es gibt Zuschüsse zunächst einmal auf Bundesebene. In Deutschland reden wir von 45 bis 55 Prozent der Innovationen, meistens in einer Höhe bis zirka 200.000 Euro Maximum. Das heißt, Sie haben ein 400.000 Euro Innovationsobjekt, vielleicht in einer Laufzeit, wo Sie innovieren für zwei Jahre und da entstehen Personalkosten. Da merken Sie bereits, bei Innovation ist das Thema der Personalunterstützung sehr stark. Nicht der Investition in Maschine, sondern es wird eher in die Menschen investiert. Das heißt, der Zuschuss fällt auf die Personalkosten. Das heißt, wenn Sie einen Personalkostenstamm haben über zwei Jahre für ein Innovationsprojekt von 400.000 Euro kann es ungefähr 200.000 Euro Zuschuss geben. Das gibt es auf Bundesebene, deutschlandweit.

 

Dann gibt es auf Bundeslandebene noch verschiedene Möglichkeiten der Innovationsförderung, die ebenso verschieden fördern, ebenso verschiedene Höhen. Da müsste man prüfen, welches wäre das richtige Förderprogramm für Sie, weil es kann sein, dass Ihr Projekt an ein Bundesland beim Antrag nur zehn Prozent bekommt und wenn Sie den gleichen Antrag auf Bundesebene in Deutschland stellen, erhalten Sie vielleicht 35 Prozent. Das macht dann bereits dementsprechend viel aus. Das heißt, Ihre Wirtschaftlichkeit hängt ebenso davon ab, wie Sie den richtigen Antrag stellen. Zuschüsse meistens in Menschen.

 

Es gibt ebenso ein bisschen Materialzuschuss, aber primär sind Innovationszuschüsse in die Menschen gedacht, die innovieren. Die Unternehmen stellen einen Antrag für ein Innovationsprojekt und dann werden die nachgewiesenen Personalkosten bis zu zirka 50 Prozent bezuschusst. Es gibt verschiedene Sparten in Deutschland. Es gibt Programme, die geben vor, in was investiert und innoviert werden soll.

 

Und es gibt ebenfalls freie Bereiche. Das heißt, Sie können ein Programm erstellen, das Sie gerade innovieren. Das heißt, da wird nicht vorgegeben, in welchen Rahmen Sie innovieren müssen. Material, Digitalisierung, Software oder CPS, völlig egal, das was Sie für Ihr Unternehmen als Innovation halten, kann dann Förderbestandteil sein. Hoher Zuschussanteil für Innovation. Nutzen Sie die Chancen öffentlicher Fördermittel. Warum? Ihr Wettbewerber macht es vielleicht schon und spart da viel Geld ein und Sie zahlen immer noch aus eigener Tasche. Das wäre natürlich schade. Sie machen sich selber schlechter als Sie sind. Brauchen Sie nicht.

 

 

Nutzen Sie öffentliche Förderprogramme fürs Innovationssystem in Deutschland.


Forschung, Entwicklung und Innovationen

Fördermittel verändern die Zukunft positiv – wenn die Umsetzung professionell erfolgt

 

Im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovationen liegen Potentiale für Unternehmen in Deutschland. Die hochqualifizierten Arbeitsplätze mit den oftmals hohen Personalkosten schaffen Wettbewerbsvorsprünge und wiederum neue Arbeitsplätze. Dieser Weg nach vorne wird seitens der Förderstellen finanziell unterstützt. Der steigende Forschungs- und Innovationszwang in Verbindung der weltweiten Vergleiche auf deutsche Unternehmer, ist ungebrochen. Der Begriff „Made in Germany“ ist auch hierbei ein Wertfaktor.

 

Wie sieht aber die Förderung aus, die die Bundesregierung auf Antrag vergibt? Welche Bereiche bzw. was wird gefördert? Welche Unterstützung ist dabei angedacht, um auch weiterhin bzw. langfristig National und International im Wettbewerb den notwendigen Vorsprung zu halten bzw. auszubauen.

 

Verschiedene Branchenbereiche können auf die Zuschussprogramme der Bundesregierung zurückgreifen, um durch die finanzielle Förderung die notwendigen Investitionen wirtschaftlicher umzusetzen. Zu den Branchen gehören neben den klassischen Industriezweigen wie z.B.: Automobil- und Maschinenbau, Medizin, IT und Kommunikation vor allem die Wachstumsmärkte der „Zukunft“. Entwicklungen, Innovationen, Forschung in Mikrosystemtechnik, Nanotechnik, Biotechnik oder auch Umwelttechnik sind dabei die Förderbereiche.

Nachfolgend haben wir einen Auszug der möglichen Förderprogramme aufgelistet. Details dazu und wie Sie z.B. die Zuschüsse für Ihr Projekt erhalten, können wir in einem ersten Gespräch mit uns erläutern.

 

Für eine persönliche Fördermittel-Beratung stehen Ihnen die Experten und Sachverständigen der feder consulting zur Verfügung.

 

Bundesprogramme

  • 6. Energieforschungsprogramm
  • BioÖkonomie 2030 - Alternativmethoden zum Tierversuch
  • BMBF – Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) „Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)“
  • BMU – Umweltinnovationsprogramm UIP
  • Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
  • Förderprogramm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
  • Förderung der direkten Zusammenarbeit von Entwicklern und Ärzten für neue Medizinprodukte
  • Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen
  • Förderung von Investitionen zur Steigerung der Effizienz in Industrie und Gewerbe
  • Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen in Unternehmen
  • Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie
  • Innovativer Schiffbau zur Sicherung wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze
  • Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ)
  • KMU-innovativ - NanoChance
  • KMU-innovativ Ressourcen- und Energieeffizienz
  • KMU-innovativ Ressourcen- und Energieeffizienz - Funktionalisierte Oberflächen für biogene Rohstoffe
  • KMU-innovativ: Medizintechnik
  • KMU-innovativ: Mikrosystemtechnik
  • KMU-innovativ: Produktionstechnologie
  • KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz Förderschwerpunkt WASSER
  • KMU–innovativ Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
  • Materialforschung für die Energiewende
  • MatRessource
  • Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel
  • Nachhaltigkeit von landwirtschaftlichen Produkten
  • Photonik Forschung Deutschland
  • Sicherheitstechnologien
  • Stoffliche Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen Förderschwerpunkt: Klebstoffe und Bindemittel
  • Vor-Ort-Analytik mit photonischen Verfahren für den Einsatz in den Lebenswissenschaften
  • Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
  • ZIM - Dienstleistungsvariante
  • ZIM - Einzelprojekte (EP)
  • ZIM - Kooperationsprojekte

Landesprogramme

  • Bayerisches Regionales Förderprogramm für die gewerbliche Wirtschaft (BRF)
  • Bioenergiewettbewerb
  • Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR - EFRE)
  • Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)
  • Forschung, Innovation und Technologie (FIT) NRW
  • Forschungsprogramm Elektromobilität Bayern
  • FuE-Projektförderung (Landesprogramm Freistaat Sachsen)
  • Hessisches Strukturförderungsprogramm für Unternehmen (HSFP)
  • Informations- und Kommunikationstechnik Bayern
  • Innovationsförderung – Forschung und Entwicklung in Hessen
  • Landesförderung BW „Kleine Wasserkraft“
  • progres.nrw - Innovation
  • Ressourceneffiziente Abwasserbeseitigung NRW
  • Technologieförderprogramm (BayTP) Bayern
  • Thüringer Gründungsfonds (ThGF)

EU-Programme

  • Eurostars II
  • Förderung „KMU-Instrument“ im Rahmen des Rahmenprogramms Horizon 2020
  • LIFE+ – EU-Umweltförderung für Entwicklungsprojekte mit Demonstrationscharakter 

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Fördermittelberatung Innovation: Nicht der Unternehmenssitz, sondern der Investitionsstandort ist entscheidend!

Fördermittelberatung erfolgreich: Wie man Zuschüsse bei Projekten in Forschung/ Entwicklung und Innovation professionell im Unternehmen umsetzt!

 

Wir möchten Ihnen mit diesem Beitrag darstellen, dass es darauf ankommt, sich dem Thema Fördermittel (egal in welcher Form) kreativer zu nähern. Es ist kein eindimensionales Thema, und die gesetzlichen Regelungen sind flexibel nutzbar, um Unternehmen einen Zugang zu ermöglichen. Wir als Fördermittelberater machen es uns gerne zur Aufgabe, über den Tellerrand hinaus zu sehen, und unseren Auftraggebern dadurch Vorschläge zu präsentieren, an die man auf herkömmliche Denkweise nicht herankommt. Es bedarf viel praktischer Erfahrung, um nicht Standardberatung zu bieten. Dieser Praxisfall zeigt in Auszügen auf, wie wir einem Unternehmen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 450.000,- Euro (Gesamtinvestition war 1.000.000,- Euro) ermöglicht haben.

 

Fördermittelberatung unterstützt Unternehmen bei Innovationen und deren Investitionen:

Das Beispiel zeigt ein Projekt im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation,- ist aber auch auf andere Investitionsvorhaben übertragbar. (Mehr dazu in anderen Beiträgen).

 

Zuschüsse für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bzw. für Investitionen in Innovationen sind betriebswirtschaftliche Faktoren, die die Geschäftsführung immer beachten sollte. Schon aufgrund der oftmals nicht umfassend vorhersehbaren Finanzierungsbedarfe, ist die Förderung bzw. die Nutzung von Fördermitteln wie z.B. Zuschüssen und Subventionen eine Art „Faktor der geschäftlichen Absicherung“.

 

Geschenktes Geld vom Staat für Innovationen im Bereich Umwelt - so geht das mit Fördermittelberatung

Geschenktes Geld bzw. Zuschüsse sind Gelder bzw. Kapital, das eine Person oder ein Unternehmen auf Antrag erhalten kann und NICHT zurückzahlen muss. Manche bezeichnen dies als einen verlorenen Zuschuss, oder eben als geschenktes Geld (vom Staat). Der Vorteil für den Antragsteller (Unternehmen) liegt darin, dass es zu einer geplanten Investition vom Staat Geld bekommt und dieses nicht wieder mit Tilgung und Zinsen zurückzahlen muss.

Weitere Vorteile dieser Zuschüsse und Fördermittel wirken sich in jedem Projekt verschieden positiv aus. Wer noch nicht überzeugt ist, dass die Nutzung bzw. Anwendung dieser Zuschüsse und Fördermittel viele Vorteile bietet, der wird in der nachfolgenden Aufzählung, weitere unternehmerische Vorteile erkennen: Dazu gehören z.B.: Schutz und Schaffung von Eigenkapital, Wachstumsvorsprünge, Ratingverbesserung, niedrigere Gesamtzinsen, Verbesserung der Bonität, Lohnkosten senken, Know-How dazu gewinnen, Gewinne erhöhen, Liquidität verbessern, Marktanteile schneller erhöhen, besser sein als die Konkurrenz, u.v.m..

 

Ob ein Unternehmen aber Fördermittel erhält, hängt von dem geplanten Vorhaben des Unternehmens ab. Der Umfang der einzelnen Fördermittelmenge (Euro) wird dabei direkt von dem Vorhaben des Unternehmens beeinflusst.

Wenn also Zuschüsse in der Regel – wenn Sie bewilligt und genutzt wurden – nicht vom Unternehmen zurückgezahlt werden, sind dies wirtschaftliche Vorteile, die genutzt werden müssen.

 

Fördermittel, Zuschüsse und Subventionen für Forschung, Entwicklung und Innovationen – brauchen wir nicht!

Ich habe aber schon oft gehört, dass Geschäftsführer gegen Fördermittel „votiert“ haben. Die Meinung war, dass nur Unternehmen Fördermittel nutzen würden, die es „nötig“ hätten. Gesunde Unternehmen bräuchten keine Fördermittel – so die Meinung.

Nicht nur aus meiner Sicht, sondern auch aus der gesetzlichen Regelung heraus, stehen Geschäftsführer, die solche Gedanken mit sich tragen, auf sehr dünnem Eis. Es gibt gesetzlich geregelte Bereiche wie zum Beispiel den §43 GmbHG, der den Geschäftsführer verpflichtet, in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden. Bei einer Verletzung dagegen haftet der Geschäftsführer der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.

 

Nun gut – das hat aber dann doch jeder Geschäftsführer selbst zu entscheiden.

 

Fördermittelberatung hinterfragen? Nutzung der Zuschüsse – die Region kann entscheidend sein.

Mitentscheidend ist die Region in der das Unternehmen seine Investition vornehmen will. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die Fördermittel an dem Sitz des Unternehmens zu beantragen sind. Anträge sind aber in der Region zu stellen, wo die Investition stattfinden soll. Es gibt viele Unternehmen, die in anderen Regionen als Ihrem Unternehmenssitz investieren. Es bietet sich also Gestaltungsspielraum.

Ein Projekt in Forschung, Entwicklung oder Innovation muss nicht zwangsläufig am Unternehmenssitz durchgeführt werden. Da das Projekt nicht in den laufenden Betrieb eingreift, wenn es ein neues Projekt ist, sollte man überlegen, den Investitionsstandort an den wirtschaftlich sinnvollsten Platz zu legen. Oftmals sind Regionen mit den besten Fördermitteln auch gute Standorte für solche Projekte.

 

Ein Beispiel aus unserer aktuellen Praxis aus der Fördermittelberatung:

Ein aus Frankfurt stammendes Unternehmen, will ein neues Produkt entwickeln.  Damit sollen auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Am Unternehmenssitz bekommt das Unternehmen keine Förderung, das hat unsere Fördermittelanalyse ergeben, - aber der Investitionsstandort ist ja entscheidend.

Wir haben also einen Standort gesucht, der passend zum Unternehmen und passend für das Projekt und die bestehenden Mitarbeiter ist. Im benachbarten Bundesland haben wir dann einen optimalen Standort gefunden, der allen Betroffenen gefiel.

 

Für die geplante Investition kann das Unternehmen einen Zuschuss in Höhe von 45% als geschenktes Geld vom Staat- bekommen, weil der Investitionsstandort in einem Fördergebiet liegen wird, der solche Zuschüsse vorsieht. Statt selber 1.000.000,- Euro zu investieren, benötigt das Unternehmen jetzt nur noch 550.000,- Euro UND bekommt einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von 450.000,- Euro.

Allein die geringere Finanzierungsbelastung für das Unternehmen ist ein durchschlagender Vorteil. Was aber viel stärker wirkt ist, dass der Unternehmenswert trotz Einsatz geringerer eigener Mittel und geringerer Kapitalkosten steigt. Das für das Innovationsprojekt benötigte neue Anlagevermögen und die zukünftigen (wahrscheinlichen) Steigerungen der Erträge durch diese Produkterweiterung machen das Unternehmen wertvoller.

 

Ergebnis: Auftrag an uns: Fördermittel beschaffen - Fördermittelberatung umsetzen

 

Wir haben uns gefreut dem Unternehmen den Zugang zu diesem Zuschuss zu eben. Die Antragstellung, Zwischenfinanzierung, Geschäftsunterlagenerstellung, Businessplanentwicklung, Gespräche mit Banken und Förderstellen und auch die Abstimmung mit den leitenden Personen aus dem Entwicklungsteam haben wir dabei übernommen. Für das Unternehmen waren wir quasi eine auf Zeit begrenzte verlängerte Werkbank, und als Spezialisten haben wir dem Unternehmen auch noch in kurzer Zeit die Zuschüsse beantragt.

 

Empfehlung: Nutzen Sie unser Lernvideo zum Thema EU-Fördermittel. Speziell beim Thema Innovation sind hier 70% Zuschuss möglich. Hier klicken

 

... oder, wenn Sie ein Innovationsvorhaben auf Förderfähigkeit bei uns testen lassen wollen: Dann nutzen Sie unseren Gratis-Fördermittel-Check. Dazu klicken Sie hier!


Sind Innovationsimpulse die Anfänge für neue Entwicklungen von Produkten und Dienstleistungen?

Unternehmen bzw. Unternehmenslenker, die sich nicht ausreichend Zeit für neue Entwicklungen von Produkten und Dienstleitungen nehmen (können), müssen sich irgendwann die Frage stellen lassen: „Woran hat es gelegen, dass die Konkurrenz uns abgehängt hat?“, „Wie konnte es soweit kommen, dass die Kunden bei anderen Anbietern einkauft?“, „Warum haben uns unsere fähigsten Mitarbeiter entlassen und sind zu unseren Wettbewerbern gegangen?“, etc.

 

Vielleicht war es das Thema der fehlenden Anpassung des Unternehmens an den Wandel. Vielleicht hat es aber nur daran gelegen, dass das Thema Innovation im Unternehmen keine nennenswerte Wertigkeit hatte oder es auch schlicht daran scheiterte, dann der Anfangsgedanke zu möglichen Innovationen fehlte.

Aus den vielen Möglichkeiten zum Thema Impulse für Innovationen, betrachten wir erstmal das Thema „Produkte und Dienstleistungen“. Andere Themen wären die Innovation bei internen Prozessen, oder das Ideenmanagement oder auch die Systematik der Ideengenerierung.

 

Wie setzt man also Impulse für Innovationen im Unternehmen im Thema „Produkte und Dienstleistungen“?

Mit den nachfolgenden einfachen Tipps und Maßnahmen ist ein Einstieg für kleine und mittlere Unternehmensgrößen eine Lösung. Innovation sichert Erfolg und Innovationsimpulse sichern den Fortbestand von Unternehmen, deshalb prüfen sie Ihr Unternehmen anhand der hier dargestellten Innovationsimpulse.

Ein Tipp: Wenn es im Unternehmen mit dem Innovationsmanagement losgehen soll, oder das bestehende Innovationsmanagement verbessert werden soll, dann braucht es eine Art Codex für das Unternehmen. Ein Codex, der verbindlich regelt, dass alle Ideen die von den Teilnehmern vorgeschlagen werden, vorbehaltlos besprochen werden können und dass auch „Spinnereien“ erlaubt sind. Alles ohne Wertung der Idee und der Person. Sonst kommen nur die Standards wieder und wieder und keine neuen „Ideen“ für Innovationen!

 

Um sich selbst zu einzuschätzen, können Unternehmen die Punkte der Auflistung mit sich selbst vergleichen und so den Handlungsbedarf ableiten.

 

Unternehmen können den eigenen Status reflektieren und Anregungen und Impulse für neue Produkte und Dienstleistungen nutzen, indem Folgendes getan wird:

  • Hinweise und Fragen von Kunden aufgreifen
  • Ideenbörse / Kooperationen mit anderen Unternehmen
  • Kooperationen mit Experten von Hochschulen, mit Fachleuten anderer Branchen und Disziplinen
  • Internetrecherchen nach neuen Technologien, Materialien, Arbeitsverfahren
  • Recherche nach Angeboten der Konkurrenz (neue Produkte / Dienstleistungen, Vergleich mit Innovations-Marktführern)
  • Nutzung von offenen Innovationsplattformen im Internet (Open Innovation, Social Media)
  • Fachpublikationen (Zeitschrift: Innovationsmanager, oder VDI Nachrichten), andere Fachzeitschriften
  • Besuch von Kongressen, Messen und Veranstaltungen
  • Informationen von Verbänden, Innungen, Kammern (wie Marktforschung, – analyse, Benchmarking)

Wir wünschen Ihnen damit selber Impulse für Innovationen im Thema „Produkte und Dienstleistungen“ setzen zu können, und sich sinnvoll weiter zu entwickeln.

 

 


Auf dem Weg in die Gegenwart – Innovation einleiten, umsetzen und den Markt beherrschen – So geht das im Unternehmen!

Treffen sich ein Tischler und ein Farbenlieferant. Fragt der Tischler den Farbenlieferanten: „… und was machst du so?“, sagt der Farbenlieferant „Ich mach jetzt Innovation!“. Äußert sich der Tischler fragend: “Du machst in Innovation?“ Antwortet der Farbenlieferant „Ja. Ganz einfach. Bis gestern haben wir nur blaue Farben produziert und verkauft. Aber ab heute produzieren wir auch rote Farbe! – und das ist die Innovation! – Wird sogar vom Staat finanziell mit Fördermitteln unterstützt!“ Erwidert der Tischler: „Soll das bedeuten, dass ich für meine Fräsmaschine eine andere Frästechnik erfinden könnte und das wäre dann Innovation?“ Antwortet der Farbenlieferant: „Ja, das kann eine Innovation sein!“. Antwortet der Tischler: „Das wusste ich nicht! Was ich da wohl an Fördermitteln schon alles verloren habe?“

So oder so ähnlich kann es sich darstellen, wenn Unternehmen oder Technikabteilungen nicht genau wissen, was schon Innovation sein kann (die auch noch finanziell gefördert wird!). Die meisten Unternehmen denken wahrscheinlich, dass eine Innovation die Welt verändern muss, um vom Staat mit Fördermitteln bzw. Zuschüssen gefördert zu werden. Aber dem ist überhaupt nicht so! Es ist alles viel einfacher, und ich möchte Ihnen –verehrte Leser- mit diesem Artikel einen Weg darstellen, wie Sie für sich entdecken, ob Sie schon „in Innovation machen bzw. den Schritt erfolgreich umsetzen!“

Am besten wir starten mit den Begriffsbestimmung und Differenzierung: Das Wort Innovation bzw. „innovare“ stammt aus dem Latein und bedeutet „erneuern“ bzw. Erneuerung. An dieser Stelle schon gleich die Information von mir: Um innovativ zu sein (und auch geschenktes Geld/ Zuschüsse zu erhalten) müssen Unternehmen nicht „alles“ erneuern, sondern eigentlich „nur“ einen bestimmten Aspekt verändern. Wie eingangs geschildert, kann es wirklich die Umstellung von blauer auf rote Farbe sein. Das kann bereits gefördert werden und die „Entwicklungskosten“ für diese Umstellung werden vom Staat mit „nicht rückzahlbaren Zuschüssen“ unterstützt (geschenktes Geld vom Staat!).

In den meisten Projekten ist es eine Innovation auch eher subjektiv (rote Farbe statt blaue Farbe). Das bedeutet, dass es keine „MEGA Erfindung“ ist, sondern es beginnt eben schon dann eine Innovation zu sein, wenn es für das jeweilige Unternehmen eine Neuerung darstellt!!! Es setzt auf Bekanntem auf!!! Das ist genau der Bereich von „Forschung & Entwicklung“ welche der Staat bei kleinen und mittleren Unternehmen mit Zuschüssen fördert. Bitte merken Sie sich dieses Bespiel, und prüfen bei sich im Unternehmen, ob Sie nicht auch in der Nähe vom Thema „Innovation“ stehen. Entdeckungshilfen dazu lesen Sie in den nächsten Absätzen dieses Artikels.

Um Ihnen aber auch das andere „Ende“ zum Thema Innovation zu verdeutlichen, schildere ich Ihnen gleich ein Bespiel, welches in der industriellen Forschung bzw. der Grundlagenforschung verankert ist, und nicht bei den kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Oftmals haben kleine und mittlere Unternehmen diese Art von Beispielen im Kopf, wenn es um Innovationen geht und lassen sich davon abschrecken bzw. fangen deswegen nicht bei sich im Unternehmen an, eine Innovation „anzudenken“. Aber ohne Innovation, also ohne „Erneuerung“ (auch des schon Bestehenden) wird ein wirtschaftliches Wachstum im Unternehmen erheblich schwerer zu erreichen sein, als mit Innovation.

Das Beispiel aus der Industrie lässt sich wie folgt erläutern: Objektiv wäre eine Innovation, wenn es wirklich noch „nie“ jemand wusste und es quasi „jetzt“ entdeckt hat. Wenn es nichts, aber gar nichts Vergleichbares gibt. Wenn es dazu Grundlagenforschung bedarf, um überhaupt erstmal das Funktionsprinzip zu entdecken (!). Beispielhaft wäre hier der „Lotuseffekt“ anzuführen.

Der geschilderte Vorgang (Mitnahme von Schmutzpartikeln) ist seit ca. 2000 Jahren (!) im Buddhismus bekannt, wurde aber erst in 1970´er Jahren mit der Forschung (!) erfasst. Das war aber nicht die Innovation, das war erstmal nur die Erforschung. In den 1990´er Jahren wurde dann einen Erfindung (Invention) daraus. Dann wurde aus dem Lotuseffekt eine wirtschaftliche Nutzung möglich, als die „Funktion“ (Erfindung bzw. Invention) des Selbstreinigungseffektes bzw. die Verringerung der Haftung von Schmutzpartikeln bei verschiedenen Produkten o.ä. zur Anwendung kam! Die Innovation ist hier die Nutzung in einem Produkt (z.B. Abperleffekt) in der Vermarktung.

Bis zum Zeitpunkt der wirtschaftlichen Nutzung waren Millionenbeträge und sehr viele Menschen mit sehr viel Zeitstunden nötig. 

Wir können nun die objektive Neuheit (Lotuseffekt) gegen die subjektive Neuheit (Bestehendes verändern) abgrenzen und dies in den unterschiedlichen Fördertöpfen beantragen. Zu Ihrer Info: Die subjektiven Neuheiten sind die überwiegende Anzahl aller Anträge für Zuschüsse für Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland.

Weiterführend möchte ich ergänzen: Es gibt Ideen, welche als Invention/ Erfindung bezeichnet sind und die Innovation (Forschung und Entwicklung, FuE) im Sinne des Endproduktes bzw. des Endverfahrens, und es gibt die Grundlagenforschung.

Als Unternehmer interessiert mich dann, wie ich die verschiedenen Schubladen der Innovation für mich nutzen kann. Welche Einteilung gibt es und wo stehe ich als Unternehmer. Deswegen stelle ich hier das sogenannte „Vier-Schubladen-Prinzip“ dar:

 

Produktentwicklung als Innovation

·         Entwickeln und Konstruieren mit einer wirtschaftlichen Zielstellung von der Idee bis zur Markteinführung

·         Forschung im engeren Sinn (= Gewinnung von Erkenntnissen über Funktionsweisen und Zusammenhänge) nicht erforderlich!

·         Eine neuartige Kombination von vorhandenen Erkenntnissen kann schon Produktentwicklung sein

·         Beispiel: erstmalige Anwendung von Nanotechnologie zur Beschichtung von Oberflächen (Lotuseffekt)

   

Anpassungsentwicklung als Innovation

·         Keine neuen Produkte oder Dienstleistungen

·         Vorhandene Produkte oder Dienstleistungen werden angepasst an

die Anforderungen lokaler Märkte

·         neue gesetzliche Bestimmungen

·         aktuelle Trends

·         Beispiel: Geänderte Parametrierung von PKW- Motoren zur Einhaltung von Emissionsgrenzwerten (z.B. Abgasnorm Euro 5)

 

Verfahrensentwicklung  als Innovation

·         Gegenstand ist nicht das Produkt an sich, sondern die effiziente wirtschaftliche Art und Weise der Herstellung 

·         Produktion über mehrere Prozessschritte

·         Oft in Pharma, Chemie, Biotech 

·         Beispiel: Entwicklung eines kontinuierlichen Recyclingverfahrens für mit Folie beklebtes und beschichtetes Glas

 

Weiterentwicklung / Optimierung als Innovation

·         Produkt mit allen Funktionen vorhanden, Funktion wird verbessert oder optimiert

·         Oft nur Verbau einer oder weniger neuer Komponenten (die Innovation ist dann dieser Komponente zuzuordnen)

·         Beispiel: Steigerung des Abtrags einer Fräsmaschine durch Erhöhung des Drehmoments

 

Dieses „Vier-Schubladen-Prinzip“ können Unternehmen nutzen und sich daran testen bzw. damit im eigenen Unternehmen hinterfragen, ob es in eine der vier Bereiche passen würde, wenn es dann ein Innovationsprojekt angehen möchte.

 

 

Innovation bzw. die Selbsterkenntnis zu den Möglichkeiten zum Innovieren im eigenen Unternehmen kann auch durch das Thema „Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern“ erfolgreich ins Leben gerufen bzw. am Leben gehalten werden. Aus den „Vier-Schubladen“ machen Sie sich eine Checkliste und dann planen Sie einen Workshop wo diese Parameter mit den Mitarbeitern besprechen werden und dann das eigene Unternehmen dazu im Vergleich betrachtet wird. Verbesserungsvorschläge können ein erster Schritt zur Innovation sein!