FÖRDERMITTEL EU

Für das Thema "Fördermittel EU" bietet feder consulting Lösungen und Vorteile mit der Fördermittelberatung: 

  • um Entwicklungs-Vorhaben mit anderen europäischen Unternehmen zu sondieren
  • zur Expansion ins europäische Ausland und auch darüber hinaus
  • für europäische Vorhaben von KMU Unternehmen, KMU-Innovativ
  • bei Forschungs-Vorhaben mit deutschen und europäischen Unternehmen, Universitäten, o.ä.
  • bei Investitionsvorhaben und Expansionen ins Ausland
  • für Horizon 2020, COSME, Fast Track to Innovation, o.ä.
  • zur Antragstellung und Umsetzung des KMU-Instrument
  • zur Antragstellung für Förderprogramme mit Call, Tender oder Bundesausschreibung
  • zum Investitionsförder- und Schutzvertrag (IFS) der Bundesrepublik Deutschland
  • für direkte Förderprogramme der Europäischen Kommission
  • zu europäischen Rahmenregelungen für kleine und mittlere Unternehmen
  • der europäischen Programme aus dem EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
  • der europischen Programme aus dem ESF -  Europäischer Sozialfonds
  • der europäischen Programme aus dem EMFF -  Europäischer Meeres- und Fisschereifonds
  • der europäischen Programme aus dem ELER - Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes
  • der europäischen Programme aus dem KF - Kohäsionsfonds
  • für große Unternehmen zu Programmen EIB - Europäischen Investitionsbank
  • etc.

 

Nutzen Sie den Fördermittel-Check von feder consulting. Klicken Sie hier: kostenloser Fördermittelcheck und Sie können den „Anfragebogen Fördermittel für Unternehmen“ herunterladen – dann wird eine kostenlose Vorprüfung durchgeführt.


70% Zuschuss EU-Förderung


EU-Fördermittel

EU-Fördermittel für Unternehmen: Was steckt dahinter und wie beantragen mittelständische Unternehmen die richtigen EU-Fördermittel? Was kann wie und was kann wer an EU-Fördermitteln nutzen?

 

Den ganzen Beitrag sehen Sie im Video! Klicken Sie auf das Video, dann wird es abgespielt. 

EU-Fördermittel, was heißt das? Wie kommen Sie da ran? Was bedeutet das für Sie? Und welchen Nutzen hat das für Ihr Investitionsvorhaben? Wir haben das Thema Förderberatung, Fördermittel, Förderprogramme in verschiedene Fachbereiche gegliedert, und das Thema EU-Fördermittel ist ein ganz bestimmter Teil der Gesamtförderpolitik der europäischen Union. Diese macht ebenso an den europäischen Grenzen nicht halt. Das ist noch ein anderes Thema.

 

Aber wenn Sie sich mal speziell um das Thema EU-Fördermittel kümmern und sich dazu verschiedene Informationen im Netz ansehen, dann stehen da ganz viele verschiedene Sachen. Und das Einzige was EU-Fördermittel ist, das sind Mittel, die Sie direkt bei der europäischen Union beantragen. Sie als Unternehmer nutzen dann ein Direktvergabesystem von der EU.

 

Das heißt, Sie gehen nicht zur Landesförderinstituten. Sie gehen nicht zu ihrer Hausbank. Sie gehen nirgendswo anders hin, sondern diese EU-Fördermittel, meist im Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbereich gedacht, wenn es um Zuschüsse geht, weil das ist das Thema Fördermittel, das besagt, dass es ein Zuschuss sein sollte, das nutzen Sie über ein bestimmtes Portal im Internet, das direkt Brüssel, Straßburg, EU-Förderung vorsieht.

 

Das heißt, wenn jemand sagt, ich hätte gerne EU-Fördermittel, dann ist sofort klar, dass er einen Zuschuss von der EU zu einem Thema Forschung, Entwicklung, Innovation oder es gibt ebenso Teilbereiche im Bereich der ländlichen Entwicklung, das ist zum Beispiel, der ELER, der im Grunde genommen kein Fonds ist. Das sind Mittel für die Entwicklung des ländlichen Raumes in verschiedenen Gebieten in Europa, das aber primär über die Länder in Deutschland, die Bundesländer, umgesetzt wird, aber ein Teil ist ebenso über die europäische Förderstelle direkt zu nutzen. Sie merken bereits zwei wichtige Teile. Das eine ist Forschung, Entwicklung und Innovation, da meist bekannt das Horizon 2020-Programm. Da geht es um Forschungsrahmenprogrammaktivitäten, Forschung, Entwicklung und Innovation, habe ich bereits gesagt. Und das andere ist ein bisschen Teilbereich ländlich.

 

Dann gibt es noch ein paar andere Sachen, wo wir von EU-Fördermitteln reden, aber das ist das, was die EU bezeichnet als ein Direktkontrakt zwischen dem Antragssteller, Ihnen und der EU selber. Das sind ungefähr 20 Prozent der Gesamtfördermittelmenge, ungefähr 200 Milliarden Euro im Jahr 2014 bis 2020. Und es ist ebenfalls wichtig für Sie zu wissen, warum, weil diese antragstellenden Wege mit Fristen ebenfalls bedacht sind. EU-Fördermittel als Zuschuss für Forschung, Entwicklung und Innovation gibt es immer unter Fristsetzung oder unter bestimmten Programmen oder unter Ausschreibungen. Das heißt, Sie können sich einmal vielleicht mit Ihrer Idee dort bewerben oder es besteht eine Ausschreibung zu der Sie sich bewerben wollen, um dann einen Zuschuss zu generieren. Für kleinere und mittlere Unternehmen bestehen da besondere, positive Aspekte. Das werden wir noch einmal in einem anderen Video beleuchten. Aber nur, dass Sie hier bereits wissen, es gibt ein Spezialinstrument, nennt sich KMU-Instrument innerhalb der EU-Förderung für das Thema Forschung, Entwicklung und Innovation.

 

Das ist für Sie erstmal so eine grobe Richtung der Rahmen, wenn EU-Fördermittel im Raum stehen. Da geht es nicht um Kredite. Alles was nicht rückzahlbar ist, ist das EU-Fördermittel auf der europäischen Ebene. Wenn Sie in Deutschland beim deutschen Fördermittelgeber ein Innovationsprogramm starten, das geht ebenfalls, dann haben Sie ein Antragstellungssystem in Deutschland. Da ist der Zuschuss dann aber geringer in prozentualer Höhe.

 

Bei der EU reden wir von insgesamt bis zu 100 Prozent Förderung von einem Innovations- und Forschungsvorhaben. Kommt darauf an, ob Sie Unternehmen sind für einen Non-Profit, das ist davon abhängig. Für Unternehmen gibt es grundsätzlich hier eine Förderquote von 70 Prozent.

 

 

Das heißt, bei einem Volumen von z. B. drei Millionen Euro für einen Zeitraum von zirka drei Jahren Entwicklungsvorhaben für eine Innovation, beispielsweise kostet es drei Millionen, dann würden Sie 2,1 Millionen, 70 Prozent von drei Millionen als Zuschuss nutzen können. Dieser wird ebenfalls bereits vorab in Teilen ausgezahlt, so dass Sie nur einen Teil zwischenfinanzieren müssen. Das ist ein sehr komplexes System. Das ist EU-Fördermittel. Es ist ein Spezialbereich. Rufen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren!


EU-Mittel, Zuschuss nutzen

 In diesem Beitrag geht es um das Thema EU-Mittel, Europäische Union und da um die Finanzmittel. Wir hatten ja schon mal ein Video gezeigt zum Thema EU-Finanzhilfen. Da ging es um das Grundsätzliche. Und hier geht es darum, dass Sie erfahren, warum es für Sie sinnvoll sein kann, sich mit dem Thema Förderprogramme zu beschäftigen. 

...und dass Sie auch keinen Respekt davor haben müssen, vor diesem Thema. Warum? Es ist natürlich ein bisschen schwierig, das zu durchdringen, nicht sofort für jeden einfach zu machen. Aber, für Sie ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass das Geld sowieso schon vorhanden ist. Geld, das in der EU für Sie vielleicht zur Verfügung stehen würde, wenn Sie einen Investitionsantrag auf das Thema Zuschüsse stellen wollen.

 

Das heißt, also wenn Sie ein Investitionsvorhaben haben, eine Innovationsförderung oder was auch immer, es gibt da verschiedene Fachbereiche, die sehen Sie bei uns auf der Webseite auch noch oder auch in diesen Videos, das will ich jetzt gar nicht mehr groß erläutern. Das heißt, egal, in was Sie investieren, als Erstes wäre es sinnvoll, erst mal zu gucken, gibt es dafür Förderungen? Und vielleicht wollen Sie wissen, wo kommt das ganze Geld her und das ist auch kein Wegnehmen, weil Sie sind ja auch ein fairer Partner und sagen: "Na ja, ich will das Geld ja keinem wegnehmen!" Das ist übrigens ein ganz (offener?) Grund, dass viele Unternehmen Fördermittel gar nicht beantragen. Die sagen: "Mensch, Herr Schimmelfeder, uns geht es ja gut und das sind ja auch schon die Steuergelder."

Ich sage: "Ja, das sind Steuergelder." "Die wollen wir gar nicht beantragen." "Warum?" "Nachher heißt es noch, uns geht es schlecht!" Nein, das ist ganz im Gegenteil, die EU-Finanzhilfen, und damit hier die EU-Mittel, sind für Ideen, die das Thema Europa 2020, also die gesamte Europäische Union, nach vorne bewegen. Also, hier wird der Vorab-Gedanke gefördert, dass es noch besser werden kann. Warum? Mit den EU-Mitteln (die schauen wir uns gleich an) sollen Unternehmen gestützt werden, Gründer, Startups, Frauen, Männer, egal was - Investition in welchem Bereich ist erst mal auch egal, die der gesamten Europa-2020-Strategie (was das heißt, haben wir in einem anderen Video, bei Europa 2020) quasi Unterstützung liefern.

 

Das heißt, es wird damit eine wirtschaftspolitische Entscheidung forciert, dass, wer in die richtige Richtung investiert, nach vorne, in die Zukunft, der wird auch unterstützt. Es geht nicht darum, dass das Fördermittel heißt - "Oh Gott, Fördermittel bekommen die, denen es schlecht geht"! - nein, ganz im Gegenteil. Grundsätzlich ist es so, dass Fördermittel jene bekommen, die einen Antrag stellen, zur richtigen Zeit und vor der ganzen Maßnahme, immer vor der Maßnahme muss man einen Antrag stellen. Und denen es gut geht. Warum? Denen, den es gut geht, die will man größer machen, stärker machen.

 

Warum? Das sind die Zugpferde! Und das ist wichtig, dass Sie das wissen. Also, Sie sind nicht der schlechte Unternehmer oder der gute, sondern Sie sind der Unternehmer, der schlau ist und sagt: "Mensch, da gibt es Förderprogramme, das schaue ich mir auf jeden Fall mal an." Und Sie wollen wissen, wie das Ganze funktioniert, und zwar mit den ganzen Steuergeldern und dass Sie das auch keinem wegnehmen und dass es auch ein fairer Vorgang ist? Also, in dem Video EU-Finanzhilfen habe ich das zum Vertrag der Europäischen Union schon erwähnt, das lassen wir jetzt hier weg.

 

Hier geht es jetzt darum, dass Sie wissen: "Mensch, wie viel Geld haben wir da eigentlich zur Verfügung und inwiefern ist das für Sie ein Vorteil?" Also, schauen Sie es sich mal an: EU-Mittel. Der EU-Haushalt, also die Europäische Union hat ja einen mehrjährigen Finanzrahmen - das hatten wir im anderen Video schon erklärt - und dieser mehrjährige Finanzrahmen geht von 2014 bis 2020 und hat, wie hier unten schon geschrieben, ungefähr eine Billion Euro Volumen an Zuschuss. Noch mal zum Hinsetzen: Ja, genau, die Summe ist eine Billion Euro Zuschuss! Und diese Billion Euro, die ist für förderspezifische Themen.

Das ist Geld, was Sie nicht bei der Bank bekommen. Weil, diese Billion Euro sind rückzahlbare Mittel. Nicht rückzahlbar heißt geschenktes Geld vom Staat. Zwar nur im Sinne einer Antragstellung, das heißt, Sie bekommen das nicht einfach so und werden dann mit Geld zugeschenkt, sondern sie machen ja etwas in der richtigen Art und Weise, wie das auch Europa 2020 oder die Europäische Union gut heißt. Und weil Sie so aufgestellt sind, wie das die EU sich im europäischen Förderprogramm vorgegeben hat - das heißt also, Sie sind in der richtigen Richtung am Investieren - deswegen kriegen Sie da auch eine Unterstützung.

 

Warum? Man will das forcieren! So - und jetzt fragt sich jeder: "Wo kommt das Geld her?" "Ja, das sind die Steuergelder." Sage ich: "Ja, woher die Steuergelder?" Und dann hört es bei den meisten auch schon auf, weil sie sagen: "Ja, das sind Steuergelder." Und damit Sie mal ein bisschen ein Gefühl dafür bekommen, was Sie da vielleicht auch für Möglichkeiten haben, ist das hier mal zusammengefasst. Also: Eine Billion Euro sind die Zuschussmittel, das hat nichts mit Ihrer Hausbank zu tun. Sie bekommen sie auch nicht bei Ihrer Hausbank, das sind verschiedene Institutionen in Deutschland, wo man Förderanträge stellen kann. Wie gesagt, es sind über 5000 Förderprogramme, die nichts mit Ihrer Hausbank zu tun haben. Und Ihre Hausbank hat ungefähr - oder Ihre Bank oder Ihre Banken - 100 oder ein bisschen weniger auch.

Einige machen das nicht, einige machen das sehr gut, da müssen Sie mit Ihrer Bank mal reden, wenn Sie einen Förderkredit haben wollen. Hier geht es jetzt erst mal um Zuschüsse, um Überlassung von Geldern, die Sie nicht zurückzahlen müssen - grundsätzlich. Also, von dem EU-Haushalt, also da haben wir wieder den mehrjährigen Finanzrahmen, also das sind die Mittel, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Wo kommt das Geld her? Das sind drei grundsätzliche Positionen.

Die erste ist: Deutschland führt von der Mehrwertsteuer einen Teil ab. Und zwar soll es eigentlich 0,3 Prozent sein, an die Europäische Union. Das machen andere Mitgliedstaaten auch, alle haben so einen Mehrwertsteuererlass. Aber, weil Deutschland so ein starker Wirtschaftsmotor ist, haben wir eine Sonderregelung - das haben auch andere, viele andere Staaten haben noch weniger zu zahlen. Aber Deutschland hat das auch als Sonderregelung. Wir zahlen 0,15 Prozent aus der Mehrwertsteuer an die Europäische Union und das geht dann in den Topf für das Thema Zuschuss. Das heißt, wenn Sie jetzt aktuell irgendwas kaufen, wo Sie Umsatzsteuer darauf bezahlen, und das ist alles, was Sie so im Handel- und Konsumbereich haben, das sehen Sie ja, 7 Prozent Steuer auf Getränke oder 19 Prozent wenn Sie Essen gehen, wenn Sie ein Auto kaufen - was auch immer. Dann sorgen Sie dafür, dass die EU Mittel hat. Also, herzlichen Glückwunsch, je mehr Sie einkaufen, desto stärker ist auch der Bereich, dass da neue Zuschüsse an die Unternehmen kommen können. Also können Sie quasi einen Teil Ihres Geldes - in Anführungsstrichen - durch Ihre eigenen Förderprogramme zurückholen. Also, 0,15 Prozent, das wirkt jetzt sehr klein, aber man muss natürlich die Mehrwertsteuervolumina in Deutschland sehen, das ist gigantisch groß! Und das macht insgesamt des EU-Haushaltes, aus allen Mitgliedsstaaten, 14 Prozent ungefähr aus. Ungefähr, das schwankt ein bisschen, kommt auf die Mehrwerttätigkeit an. Können Sie sich vorstellen, dass das schwankt!

 

Warum? Man kann ja den Umsatz und den Konsum der Leute nicht irgendwie vorplanen, im Detail. Man geht davon aus, ungefähr 14 Prozent. Der zweite großer Bereich, das wird sie vielleicht nicht erstaunen, sind Zölle und Abgaben. Zum Beispiel alles, was auch Nicht-EU-Staaten in die EU-Staaten importiert wird, hat ja eine Umsatzeinfuhrsteuer. Und pauschal bleiben 20 Prozent in dem Land, wo das Produkt eingeführt wurde. Und 80 Prozent werden sofort an die EU abgeführt. Das macht im EU-Haushalt dann ungefähr 13 Prozent aus. Auch das schwankt. Warum? Je mehr die EU importiert, desto höher ist darauf der Satz, und je weniger wir importieren würden, desto weniger Umsatzeinfuhrsteuer entwickelt sich absolut und dementsprechend ist dann auch der Passus, natürlich weniger an die EU abzugeben. Warum? Sie können ja nur von einem 1,-- Euro die 80 Cent quasi abgeben. Das ist das! Sie merken also: Sie haben jetzt zwei Kernpositionen aus der Mehrwertsteuer und aus der Umsatzeinfuhrsteuer, unter anderem auch noch weitere Abgaben, es gibt auch noch andere Positionen, aber das wollen wir dabei belassen. Sie merken also: Mehrwertsteuer und Zölle und Abgaben. Und das Dritte, und das ist der größte Part, das ist das sogenannten Bruttonationaleinkommen.

Da sagen Sie: "Bruttonationaleinkommen? Habe ich noch nie gehört!" Das ist ein Nachfolger aus dem Bruttosozialprodukt, dieses Thema Bruttosozialprodukt gibt es ja eigentlich in der Form nicht mehr. Also, den Begriff schon, aber der wird nicht mehr verwendet, weil der abgeschafft wurde, in der Form, dass man heute mit dem Bruttonationaleinkommen rechnet. Das ist ein bisschen anders, ist fast so ähnlich, aber das ist die Basis. Weil dazu auch die gesamten Steuern gehören, die Sie nicht nur in Deutschland als Unternehmer machen, sondern auch, wenn Sie als Unternehmer in anderen Ländern Einnahmen haben, wird das dazu gezählt. Man hat also den Topf ein bisschen vergrößert, das hat man vielleicht geschickt gemacht, damit da mehr Geld reinkommt, das ist also gestaltet. Also, das Bruttonationaleinkommen ist die weitere größere Basis und aktuell sind es ungefähr 73 Prozent, auch das schwankt ein bisschen hoch und runter.

Das heißt nicht, dass Sie 73 Prozent von sich abgeben, sondern der EU-Haushalt speist sich aus drei Quellen. Bruttonationales Einkommen, dann Zölle und Abgaben aus den Mitgliedstaaten und 14 Prozent des Gesamthaushaltes aus den Mitgliedstaaten und daraus die Mehrwertsteuer. Das sind Prozentsätze, den die Länder in die EU abführen. Das heißt also, wir haben eine Dreiteilung und daraus ergibt sich dann, dass das eine Billion Euro wird. Aus diesen drei Positionen fließt zusammen für den mehrjährigen Finanzrahmen eine Summe von circa einer Billion Euro. So, jetzt ist das erst mal in EU. Dann sagen Sie: "Wie komme ich da heran? Was habe ich von diesem tollen Vortrag hier?" Wichtig für Sie zu wissen: Das soll ja wieder zurück.

Und wie das zurückkommt, diese Billion, habe ich Ihnen mal hier mitgebracht. EU-Mittel, also ungefähr eine Billion Euro, werden nur zu ungefähr circa 80 Prozent, genau sind es 74 Prozent aktuell, das hatte auch schon mal 80 Prozent, schwankt auch ein bisschen. Also, 80 Prozent der EU-Mittel werden in die Länder gegeben zur Kofinanzierung, die können Sie gar nicht in Brüssel beantragen. Also rund gesagt: Ungefähr 760 bis 800 Milliarden Euro gehen in die Länder wieder zurück, in die Mitgliedstaaten, und die verteilen dann mit Kofinanzierung - also, die packen auch noch mal Geld dazu, noch mal Zuschuss - um dann ein gewisses Programm, was Sie vielleicht vorhaben, also eine Investition, beizufinanzieren.

Nur ungefähr 20 bis jetzt hier 26 Prozent, das sind Mittel, als ungefähr 260 Milliarden, die können Sie direkt über das EU-Portal der Europäischen Union in Brüssel beantragen. Das ist primär Forschung und Entwicklung. Warum? Das hat den europäischen Gedanken, da gibt es auch noch ein Forschungsmittelprogramm in Deutschland, aber primär sind das in der Europäischen Union Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsmittel. Auch noch andere, aber das ist ein großer Topf, ich glaube, der hat alleine 80 Milliarden, allein der Topf für das Thema Forschung und Entwicklung. Also, jetzt merken Sie schon: "Okay, das ist gar nicht schwer!" Denn die meisten Programme, die Sie wahrscheinlich interessieren - die meisten, nicht alle - die sind sowieso schon in Deutschland. Die werden zwar kofinanziert von der europäischen Union, aber Sie müssen den Antrag nicht in Brüssel stellen, sondern in dem spezifischen Bundesland, wo Sie sind - Hessen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, NRW, wo Sie auch sitzen. Da sind wieder Förderstellen, nicht Ihre Bank. Diese Förderstellen sind Förderinstitute, landeseigene Förderinstitute und die dürfen aufgrund der Verträge der Europäischen Union sagen: "Okay, das und das Förderprogramm wollen wir fördern" und deswegen müssen Sie da auch einen Antrag stellen. Und da das Zuschussmittel sind, haben sie auch eine extra Aufgabe und deswegen arbeiten die auch nicht wie eine Bank.

Da können Sie zum Beispiel kein Sparkonto eröffnen, sondern die sind nur für die Auszahlung von Zuschüssen zuständig. Die machen den ganzen Tag nichts anderes, da können Sie kein Geld anlegen, keine Aktien kaufen, kein Sparbuch eröffnen - nichts. Sie machen nur Förderprogramme, und zwar primär Zuschussprogramme. So, und das Ganze hat natürlich eine Basis, das heißt, auch Deutschland hat aus dem mehrjährigen Finanzrahmen, das ist dieser MFR hier, der mehrjährige Finanzrahmen, der ohne die Banken gemacht wird, das sind alles nur EU-Mittel/ Haben die das in Deutschland heruntergeleitet und deswegen kann man sagen, was in Deutschland jährlich an Milliarden an Zuschüssen für Unternehmen und Antragsteller zur Verfügung steht. Kleine und mittlere Unternehmen, Gründer, Startups, große Unternehmen, je nachdem, was für ein Förderprogramm da gerade aktiv ist - es gibt ja über 5000 in Deutschland an Förderprogrammen. Dementsprechend sind die da verortet und da gibt es verschiedene Zuschüsse für. Also, wenn Sie sich wundern, warum Ihre Bank Ihnen keinen Zuschuss gibt: Das ist jetzt hoffentlich hier erklärt. Die kriegt ja von der EU kein Geld zum Verschenken.

 

Warum? Sie soll einen Kredit vergeben - und das müssen Sie auch zurückzahlen. Aber das hier ist alles ohne Kredit grundsätzlich erst mal gedacht. Worauf fußt das Ganze? Noch mal zum Abschluss: Es gibt eine Europa-2020-Strategie. Das heißt, die Mitgliedsländer haben sich zusammengesetzt, wo soll die EU 2020 stehen? Darüber muss ja ein Ziel gegeben werden, das heißt, die haben sich Ziele gesetzt, diese Ziele müssen verfolgt werden durch Finanzmittel. Das heißt, man braucht Geld. Das Geld sind die Steuermittel, die habe ich gerade erklärt. Und zurückgeführt wird das über die Länderfinanzinstitute in den einzelnen Bundesländern. Und dazu gibt es dann noch - hätte ich fast vergessen, hier unten habe ich es extra hingeschrieben - noch mal eigene Mittel in den Bundesländern oder auf Bundesebene. Zusätzlich zu dieser quasi europaweiten Billion.

 

Sie merken, der Topf ist noch größer. Und wenn ich Ihnen die Summen sage, dann fallen Sie locker vom Hocker, deswegen sage ich das erst mal nicht. Damit Sie merken: "Okay, auf jeden Fall ist eine Menge Geld da." Und Sie sind vielleicht jetzt für sich selber, dass Sie sagen: "Mensch, das überlege ich mir noch mal, da muss ich mal meine nächste Investition planen. Das finde ich ja toll, dass das gar nicht schlecht ist, sondern ganz gut." Also, es ist eine Auszeichnung, wenn Sie ein Förderprogramm nutzen. Weil Sie damit zeigen, dass Sie sich im Sinne der europäischen Union einfach nach vorne bewegen wollen. Und natürlich: Wenn Sie den Antrag stellen - das Geld ist sowieso da - dann macht es wahrscheinlich ein anderer. Weil, ich kann Ihnen sagen: Das Geld wird (zurücküberschüttet?).

 

Also, wenn die Europäische Union zu viel Geld hätte, es würde nicht zurückfließen. Das bleibt dann da. Nicht, dass es verschimmelt, aber es ist natürlich schade. Warum? Sie hätten vielleicht einen Antrag stellen können und das Geld nehmen Sie, wie gesagt, keinem weg. Und es gibt noch extra Mittel, die habe ich jetzt auch nicht erzählt, da gibt es noch mal ein paar Milliarden für Sonderspezifikationen. Aber das hier ist der normale Rahmen für normale Programme für normale Unternehmen.

 

 

Also: Tun Sie sich selbst einen Gefallen, wenn Sie unternehmerisch frei entscheiden wollen, wenn Sie unternehmerische Freiheiten generieren wollen, das heißt, Sie brauchen mehr Geld, mehr Volumen, größeres Wachstum, dann stellen Sie einen Förderantrag. Denn: kein Antrag, kein Zuschuss.


EU-Finanzhilfen

In diesem Beitrag geht es um die EU-Finanzhilfen. Wenn Sie fragen, was nutzt Ihnen das, was brauchen Sie für Ihre Finanzhilfen, dann ist das "Warum" das Wichtigste überhaupt. Wir zeigen jetzt hier einmal gemeinsam auf, dass das nichts mit Ihrer Bank zu tun hat. Weil alles, was zum Thema EU-Finanzhilfen läuft, das sind meistens Zuschüsse, Garantien, sachliche Überlassung, Ausgleichszahlungen, die nichts mit Ihrer Bank zu tun haben, die aber den größten Teil der eigentlichen Fördermittel in der Europäischen Union, im Speziellen in Deutschland, bedeuten.

 

Um das Video zum Beitrag anzusehen, klicken Sie auf den “Play Button” in der Mitte des Bildes (das Feld mit dem weißem Dreieck in der Mitte).

EU-Finanzhilfen - Fördermittel

Das heißt, die meisten, die das Thema Fördermittel oder Fördergeldgeschäft im Kopf haben, denken natürlich an ihre Hausbank. Und dieser Beitrag verdeutlicht einmal mehr, dass das mit Ihrer Hausbank nur der kleinste Teil der Förderung ist und auch meist nur Förderkredite. Warum? Weil die Hausbank gar keine Zuschüsse an Sie zum Thema Investition vorhält. Das ist jetzt wahrscheinlich überraschend - oder auch nicht. Es gibt über 5000 Förderprogramme in Deutschland für Unternehmen, von der Gründung bis zur Rettung - also dazwischen ist alles, also vom Anfang bis Ende, von Geburt bis Sterben gibt es verschiedene Förderprogramme, die verschiedenen situativ genutzt werden können. Und der größte Teil davon, über 5000 insgesamt, sind nicht bei der Hausbank. Das ist, glaube ich, die erste Erkenntnis und das ist wichtig für Sie zu wissen, wie das eigentlich funktioniert und wo kommt eigentlich das ganze Geld her? Also, Thema ist Finanzhilfen aus der EU.

 

EU-Finanzhilfen: Hausbank gibt keine Investitionszuschüsse

Und da steigen wir mal ein. Und wenn Sie das gut mitmachen, dann haben sie einen riesen Vorteil, weil Sie sich dann einfach schneller selbst erklären können, wo es vielleicht für Sie Förderprogramme geben könnte. Also, alles, was wir jetzt besprechen, hat nichts mit Ihrer Hausbank zu tun, Sie können dort keine Anträge stellen, es gibt Dutzende Förderstellen extra in Deutschland, wo Sie Anträge stellen können. Und das ist nie eine Bank in diesem Programm der EU-Finanzhilfe. Also, was passiert da eigentlich? Es gibt einmal die Europäische Union, das ist die EU, die hat aktuell 28 Mitgliedstaaten. Und die haben sich einen Vertrag gegeben. Geschichte zum Vertrag lasse ich jetzt mal aus, machen wir in einem anderen Video - nur kurz zusammengefasst: Das ist quasi wie so eine Gemeinschaft, eine Gruppe, die einzelnen Mitgliedstaaten. Und damit die über Ländergrenzen hinweg auch wissen, was sie zu tun und was sie zu lassen haben - das ist wie so eine Verkehrsordnung - haben die sich einen AEUV gegeben, das ist ein Vertrag für die Zusammenarbeit in der Europäischen Union, also über die Arbeitsweise, das nennt sich original "Vertrag über die Arbeitsweise in der Europäischen Union", AEUV-Vertrag. Der Vertrag ist schon ein paar Jahre alt, er ist in den frühen Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern entwickeln worden, aus dem EEG-Vertrag, das ist aber alles schon länger her, das kürzen wir hier ab.

 

AEUV- Vertrag über die Zusammenarbeit in der EU - sie sollten das wissen!

Wichtig ist nur, dass Sie wissen: "Aha, die Mitgliedstaaten haben sich einen Vertrag gegeben. Wozu ist das für Sie wichtig?" Warum? Da wird auch geregelt, was ist Zuschuss, wo fließt der hin und wie ist da der Ablauf eigentlich und wer wird das eigentlich dann bezahlen? Weil, irgendwo muss das Geld ja herkommen. Und alle fragen sich: "Hey, super, Subventionszuschüsse, Beihilfen - wo kommt das eigentlich her?" "Steuergelder." Ja, das ist richtig! Da habe ich noch ein anderes Video für Sie, bei EU-Mittel, da können Sie auch noch mal nachgucken, EU-Mittel, ist ein anderes Video. Hier machen wir erst mal EU-Finanzhilfen-Grundverständnis. Das heißt, es passiert Folgendes: Die haben sich also einen Vertrag gegeben und der basiert quasi erst mal darauf, dass man sagt: "Mensch, wo will Europa eigentlich hin?" Also, ein Grundsatzvertrag der sagt: "Wir, die Europäische Union will" - in diesem Beispiel ist es hier Europa 2020 - "2020 in folgenden Bereichen wie folgt dastehen zum Thema Innovation, zum Thema Umweltschutz, zum Thema Stützung von kleinen und mittleren Betrieben, zum Thema Entwicklung von Prozessen, zum Thema Soziale Teilhabe, also wir machen weniger Armut, schaffen mehr Arbeit und Arbeitsplätze, schaffen mehr Wohlverhalten und so weiter." Und dieser ganze Vertrag hat 356 Paragraphen, glaube ich, der wird auch auf jeden einzelnen Mittelständler in Deutschland und auch auf jeden Gründer angewandt, weil darin auch diese Ablaufprozesse geschildert werden oder verortet sind, grundsätzlich, wie man den Zuschuss eigentlich bekommt und wo der eigentlich sitzt. Wie gesagt, Ihre Bank hat ihn ja nicht. Also, da gibt es einen Zusammenwirkungsvertrag. Und dieser Vertrag, der sagt sich nun: "Okay, wir brauchen mehr Geld."

 

EU-Finanzhilfen basieren auf den EU-Zielen

Die Mitgliedstaaten haben sich da Ziele gesetzt - doch wer bezahlt das? Das bezahlen die Staaten. Da gibt es auch verschiedene Formeln für, was die Staaten wovon an Geld abgeben müssen - Mehrwertsteuer, Umsatzeinfuhrsteuer und all so ein Kram, machen wir in dem Video EU-Mittel, da ist es drin, hier nicht, hier machen wir Grundsätzliches. Und daraus entsteht das Geld. Das heißt also, aus Steuergeldern der verschiedenen Mitgliedstaaten wird ein Topf in der Europäischen Union geführt, der da auch in verschiedenen Departments verwaltet wird. Und das sind quasi Wirtschaftler, die sagen: "Ja, das Programm ist dafür, das ist dafür, das ist dafür ..." Dann bekommen die ihre Gelder und dann wird das zugeordnet. Und, jetzt ist wichtig für Sie zu wissen: Nicht bei der Bank. Das ist über einen Siebenjahreszeitraum geplant. Ja, die Europäische Union sammelt also Geld ein und sagt: "Mensch, wir wollen ja da etwas bewirken. Und alle bekommen Zuschüsse, die da sinnvolle Mittätigkeit haben." Das heißt also, Unternehmen, die im Sinne der Europäischen Union investieren - und das ist relativ breit gefächert, da kann man viel fördern, kann ich Ihnen so schon sagen.

 

EU-Finanzhilfen: Antrag stellen lohnt sich! Unternehmen bekommen Zuschüsse

Deswegen, es lohnt sich immer, einen Antrag zu stellen! Das haben die im EU-Haushalt untergebracht. Und in dem EU-Haushalt, das ist also die Gesamtkasse der Europäischen Union, da ist ein MFR, das ist der "mehrjährige Finanzrahmen". Der mehrjährige Finanzrahmen, MFR, der gilt auch in Deutschland, der gilt für alle Staaten, aber jedes Land hat einen eigenen. Und darin steht die (also die Abwicklung davon eigentlich?). Und in dem für Deutschland steht, wie, was, wofür an Zuschüssen läuft. Da kommt Ihre Bank auch nicht drin vor. Warum? Das sind alles Mittel, die Sie eigentlich nicht zurückzahlen müssen. Wir reden hier primär von Sachen, die jetzt nicht im Geschäft laufen. Primär - das gibt es da auch, aber primär ist es eigentlich Beihilfe. Also etwas, was Ihnen zusätzlich gegeben wird zu Ihrer Investition. Das ist ganz wichtig. Warum? Sie kriegen ja von Ihrer Bank keinen Zuschuss. Warum? Die Bank kann ja kein Geld verschenken, die kann Ihnen Fördergeld geben, das müssen Sie zurückzahlen. Aber wir reden in dem Bereich EU-Finanzhilfen primär und grundsätzlich erst einmal von nicht rückzahlbaren Mitteln, geschenkte Mittel, die Beihilfegesetze und so weiter, das will ich nicht ausdehnen.

 

Wenn Sie also große Zuschüsse haben wollen, dann brauchen Sie Förderprogramme, die Sie nicht bei Ihrer Bank finden!"

Ungefähr 5000 finden Sie nicht bei der Bank, ungefähr 100 finden Sie bei der Bank. Also Sie merken schon, das Verhältnis ist gigantisch in der Europäischen Union. Also, in diesem mehrjährigen Finanzrahmen stehen viele Sachen drin, was also wie finanziert werden kann, in welchen Bereichen, Auslandsinvestitionen, Inland, Rettung, Umstrukturierung, Gründung, Nachfolge, Unternehmenskauf, Energieeffizienz, Umweltschutz, Forschung, Entwicklung, Innovation - was haben wir noch? Arbeitsplatzschaffung natürlich, klar. Gründung von Spezialbereichen, Gründung durch Frauen, durch Migranten, durch tausend Sachen! Einstellung von Mitarbeitern, neue Maschinen kaufen, Photovoltaik-Anlagen, Stromerzeugung, wissenschaftliche Zusammenarbeit, Finanzhilfen-Politik, tausend Sachen! Und im dem Bereich, wenn Sie da so ein Projekt haben, was Sie fördern lassen wollen, dann sind Sie da richtig aufgestellt. Das heißt also, wir haben immer dann EU-Programme. Das heißt aber nicht, dass Sie grundsätzlich einen Antrag in Brüssel stellen müssen - das ist der nächste große, wichtige Part für Sie. 80 Prozent dieses mehrjährigen Finanzrahmens hat eine Billion Euro Mittel. Eine Billion Euro ist die Summe - ein bisschen größer sogar - die die EU zur Verfügung stellt für die Mitgliedstaaten für nicht rückzahlbare Mittel. Das ist nicht Kredit, das kommt noch dazu! Einen Teil von dieser Billion fließt nach Deutschland, und zwar immer, wenn Mitgliedsunternehmen, also Unternehmen aus Deutschland, Anträge stellen.

 

Das Geld ist also schon da. Warum?

Es ist ja aus Steuergelder schon in die EU gewandert und die EU verteilt es nach dieser Europa-2020-Strategie auf Antrag in die einzelnen Mitgliedstaaten wieder zurück, im Bereich der richtigen Programme. Und wenn Sie dann einen Antrag stellen, ist das Geld vorher schon da. Also, Sie nehmen es keinem weg, das Geld ist sowieso da. Wenn Sie aber keinen Antrag stellen und es macht ein anderer, dann haben Sie selber etwas verpasst - warum? Ohne Antrag auch keine Förderung. Und immer wichtig: Antrag immer vor der Maßnahme stellen, also vor der Investition, rückwärts fördern gibt es da auch nicht. Warum? Ist auch im Vertrag geklärt, will ich jetzt gar nicht groß darauf eingehen, machen wir in einem anderen Video mal. Und nur, dass Sie wissen: "Aha, wichtige Sache!" Es gibt also Förderstellen in Deutschland, in jedem Bundesland drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn Stück.

Ja - Sie merken, das ist ein riesen Dschungel, deswegen heißt es auch Fördermittel-Dschungel.

Und um dahin zu kommen, müssen Sie sich damit beschäftigen. Und deswegen müssen Sie erst mal wissen: "Aha, Hausbank ist das Eine - hier ist das eine ganze andere Variante." Und dann ist noch mal wichtig zu wissen, dass neben dieser Billion Euro an Zuschüssen über das Jahr/ Dieser mehrjährige Finanzrahmen geht von 2014 bis 2020, Sie merken, da sind noch ein paar Jahre hin. Da will das Geld ausgegeben werden. Die sind da nicht am Knausern, das Geld soll ausgegeben werden. Warum? Man hat sich ja vorher in dem AEUV, in dem Vertrag für die Arbeitsweise der Union, festgelegt, wo wollen wir Geld investieren?

 

EU-Finanzhilfen: Kommen nicht von selber auf Sie zu!

Also, das soll auch ausgegeben werden, weil das ja vereinnahmte Steuern sind, aus den Mitgliedstaaten in die EU, und dann soll das ja an die Unternehmen zurück/ Oder an die Gründer, Kommune, auch hochwissenschaftliche Studien, also an verschiedenste Anspruchsteller. Verpassen Sie also keinen Antrag! Wichtig ist: Sie nehmen das Geld keinem weg, es ist sowieso da, und wenn Ihr Projekt im Bereich der Europa-2020-Strategie ist - und da kann ich Ihnen sagen, das ist breit aufgestellt - dann sind Sie in der Nähe eines Förderantrags für Ihre nächste Investition oder Innovation oder Technologieförderung oder Umweltmaßnahme, Energieeffizienz - für tausend verschiedene Antragsmöglichkeiten, die es da gibt.

Sie merken also: Hier ist eine Billion Euro für alle Mitgliedstaaten.

Entscheidend aber ist noch, dass Deutschland noch eigene Mittel hat - die kommen noch mal dazu. Wir haben verschiedene Stiftungen in Deutschland, die kommen dann noch mal zu den genannten Förderinstitutionen dazu. Und diese Stiftungen haben aus quasi Privatgeldern oder aus Stiftungsgeldern, aus Erbmassen, aus Sonstigem, haben sich einen Fördertatbestand gegeben. Zum Beispiel im Thema Umweltschutz oder im Thema Energieeffizienz und da können Sie dann noch mal auch Anträge stellen. Das hat mit der EU nichts zu tun und mit Ihrer Bank schon gar nichts. Also, das ist wieder ein Aspekt, wo Sie einen Zuschuss nutzen - also erst mal beantragen - können.

 

EU-Finanzhilfen: Viele Chancen möglich für Unternehmen!

Also Sie merken, deswegen gibt es so viele Programme, weil da jeder eigentlich viel machen möchte und auch machen kann. Aber, es muss immer im Rahmen der Europäischen Union sein, unterhalb des Vertrages der Arbeitsweise der EU. Das heißt, die Geschäftsordnung muss immer berücksichtigt werden und deswegen ist da auch so eine starke Kommunikation. Das geht auch noch weltweit weiter, das habe ich hier unten noch mal eingetragen, machen wir in einem Video - nur, dass Sie wissen, das bleibt nicht bei der EU stehen.

Es gibt auch Programm, die die EU mit Afrika hat, mit Brasilien, mit China, mit USA - das geht noch viel weiter. Aber jetzt mal auf Deutschland wieder zurück: Fakt ist Folgendes: Stellen Sie keinen Antrag, können Sie keine Förderung bekommen. Von der Thematik her ist es das so, dass es Förderstellen für Zuschüsse gibt und Förderstellen für Förderkredite. Und ich habe in diesem Video nur davon geredet, dass es Zuschussstellen gibt, die Sie zusätzlich nutzen können, damit Sie Ihr Investitionsvorhaben mit dieser Förderstelle besprechen oder mit uns!

 

EU-Finanzhilfen: Mittelständische Unternehmen sollten (müssen) Anträge stellen

Sie können bei uns dann auch einen Förderantrag testen lassen, wenn Sie möchten. Dann wissen Sie ganz genau, was Förderungen es da gibt. Und dann sind Sie schon mal einen riesen Schritt weiter. Warum? Zuschüsse sind ja nicht rückzahlbar, das heißt, Sie erhöhen Ihre Wirtschaftlichkeit und damit Ihre Zukunftsfähigkeit und damit Ihre persönliche unternehmerische Freiheit. Das ist ja mein Kernthema, dass Sie da oben besser stehen.

Das soll es an dieser Stelle gewesen sein, wie gesagt: EU-Finanzhilfen, alles erst mal grundsätzlich ohne die Bank.

Ich wünsche bei Ihrem Investitionsvorhaben alles Erfolgreiche! Und wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach

… und gaaaaanz wichtig:

 

Fördermittelberatung vor der Investition prüfen lassen und Fördermittel beantragen!

Machen Sie einen Fördermittel-Check gleich hier bei uns: – sodass Sie für sich entscheiden können, gibt es Fördermittel, die Sie beantragen können, lohnt sich das für Sie und wenn es sich nicht lohnt, haben Sie nichts verloren. Aber, wenn es sich für Sie lohnt, haben Sie einen weiteren Ausbau Ihres unternehmerischen Freiheitspotenzials geschaffen.

 

Sie haben damit vor einer kompletten Fördermittelberatung schon erste Details und sparen sich Zeit!

In diesem Sinne wünsche ich für Ihr Unternehmen und für Ihre Investition und für Ihre Mitarbeiter alles Gute.

Gute Investition und gute Entscheidung – viel Erfolg.