EU-Mittel, Zuschuss nutzen

 In diesem Beitrag geht es um das Thema EU-Mittel, Europäische Union und da um die Finanzmittel. Wir hatten ja schon mal ein Video gezeigt zum Thema EU-Finanzhilfen. Da ging es um das Grundsätzliche. Und hier geht es darum, dass Sie erfahren, warum es für Sie sinnvoll sein kann, sich mit dem Thema Förderprogramme zu beschäftigen. 

...und dass Sie auch keinen Respekt davor haben müssen, vor diesem Thema. Warum? Es ist natürlich ein bisschen schwierig, das zu durchdringen, nicht sofort für jeden einfach zu machen. Aber, für Sie ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass das Geld sowieso schon vorhanden ist. Geld, das in der EU für Sie vielleicht zur Verfügung stehen würde, wenn Sie einen Investitionsantrag auf das Thema Zuschüsse stellen wollen.

 

Das heißt, also wenn Sie ein Investitionsvorhaben haben, eine Innovationsförderung oder was auch immer, es gibt da verschiedene Fachbereiche, die sehen Sie bei uns auf der Webseite auch noch oder auch in diesen Videos, das will ich jetzt gar nicht mehr groß erläutern. Das heißt, egal, in was Sie investieren, als Erstes wäre es sinnvoll, erst mal zu gucken, gibt es dafür Förderungen? Und vielleicht wollen Sie wissen, wo kommt das ganze Geld her und das ist auch kein Wegnehmen, weil Sie sind ja auch ein fairer Partner und sagen: "Na ja, ich will das Geld ja keinem wegnehmen!" Das ist übrigens ein ganz (offener?) Grund, dass viele Unternehmen Fördermittel gar nicht beantragen. Die sagen: "Mensch, Herr Schimmelfeder, uns geht es ja gut und das sind ja auch schon die Steuergelder."

Ich sage: "Ja, das sind Steuergelder." "Die wollen wir gar nicht beantragen." "Warum?" "Nachher heißt es noch, uns geht es schlecht!" Nein, das ist ganz im Gegenteil, die EU-Finanzhilfen, und damit hier die EU-Mittel, sind für Ideen, die das Thema Europa 2020, also die gesamte Europäische Union, nach vorne bewegen. Also, hier wird der Vorab-Gedanke gefördert, dass es noch besser werden kann. Warum? Mit den EU-Mitteln (die schauen wir uns gleich an) sollen Unternehmen gestützt werden, Gründer, Startups, Frauen, Männer, egal was - Investition in welchem Bereich ist erst mal auch egal, die der gesamten Europa-2020-Strategie (was das heißt, haben wir in einem anderen Video, bei Europa 2020) quasi Unterstützung liefern.

 

Das heißt, es wird damit eine wirtschaftspolitische Entscheidung forciert, dass, wer in die richtige Richtung investiert, nach vorne, in die Zukunft, der wird auch unterstützt. Es geht nicht darum, dass das Fördermittel heißt - "Oh Gott, Fördermittel bekommen die, denen es schlecht geht"! - nein, ganz im Gegenteil. Grundsätzlich ist es so, dass Fördermittel jene bekommen, die einen Antrag stellen, zur richtigen Zeit und vor der ganzen Maßnahme, immer vor der Maßnahme muss man einen Antrag stellen. Und denen es gut geht. Warum? Denen, den es gut geht, die will man größer machen, stärker machen.

 

Warum? Das sind die Zugpferde! Und das ist wichtig, dass Sie das wissen. Also, Sie sind nicht der schlechte Unternehmer oder der gute, sondern Sie sind der Unternehmer, der schlau ist und sagt: "Mensch, da gibt es Förderprogramme, das schaue ich mir auf jeden Fall mal an." Und Sie wollen wissen, wie das Ganze funktioniert, und zwar mit den ganzen Steuergeldern und dass Sie das auch keinem wegnehmen und dass es auch ein fairer Vorgang ist? Also, in dem Video EU-Finanzhilfen habe ich das zum Vertrag der Europäischen Union schon erwähnt, das lassen wir jetzt hier weg.

 

Hier geht es jetzt darum, dass Sie wissen: "Mensch, wie viel Geld haben wir da eigentlich zur Verfügung und inwiefern ist das für Sie ein Vorteil?" Also, schauen Sie es sich mal an: EU-Mittel. Der EU-Haushalt, also die Europäische Union hat ja einen mehrjährigen Finanzrahmen - das hatten wir im anderen Video schon erklärt - und dieser mehrjährige Finanzrahmen geht von 2014 bis 2020 und hat, wie hier unten schon geschrieben, ungefähr eine Billion Euro Volumen an Zuschuss. Noch mal zum Hinsetzen: Ja, genau, die Summe ist eine Billion Euro Zuschuss! Und diese Billion Euro, die ist für förderspezifische Themen.

Das ist Geld, was Sie nicht bei der Bank bekommen. Weil, diese Billion Euro sind rückzahlbare Mittel. Nicht rückzahlbar heißt geschenktes Geld vom Staat. Zwar nur im Sinne einer Antragstellung, das heißt, Sie bekommen das nicht einfach so und werden dann mit Geld zugeschenkt, sondern sie machen ja etwas in der richtigen Art und Weise, wie das auch Europa 2020 oder die Europäische Union gut heißt. Und weil Sie so aufgestellt sind, wie das die EU sich im europäischen Förderprogramm vorgegeben hat - das heißt also, Sie sind in der richtigen Richtung am Investieren - deswegen kriegen Sie da auch eine Unterstützung.

 

Warum? Man will das forcieren! So - und jetzt fragt sich jeder: "Wo kommt das Geld her?" "Ja, das sind die Steuergelder." Sage ich: "Ja, woher die Steuergelder?" Und dann hört es bei den meisten auch schon auf, weil sie sagen: "Ja, das sind Steuergelder." Und damit Sie mal ein bisschen ein Gefühl dafür bekommen, was Sie da vielleicht auch für Möglichkeiten haben, ist das hier mal zusammengefasst. Also: Eine Billion Euro sind die Zuschussmittel, das hat nichts mit Ihrer Hausbank zu tun. Sie bekommen sie auch nicht bei Ihrer Hausbank, das sind verschiedene Institutionen in Deutschland, wo man Förderanträge stellen kann. Wie gesagt, es sind über 5000 Förderprogramme, die nichts mit Ihrer Hausbank zu tun haben. Und Ihre Hausbank hat ungefähr - oder Ihre Bank oder Ihre Banken - 100 oder ein bisschen weniger auch.

Einige machen das nicht, einige machen das sehr gut, da müssen Sie mit Ihrer Bank mal reden, wenn Sie einen Förderkredit haben wollen. Hier geht es jetzt erst mal um Zuschüsse, um Überlassung von Geldern, die Sie nicht zurückzahlen müssen - grundsätzlich. Also, von dem EU-Haushalt, also da haben wir wieder den mehrjährigen Finanzrahmen, also das sind die Mittel, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Wo kommt das Geld her? Das sind drei grundsätzliche Positionen.

Die erste ist: Deutschland führt von der Mehrwertsteuer einen Teil ab. Und zwar soll es eigentlich 0,3 Prozent sein, an die Europäische Union. Das machen andere Mitgliedstaaten auch, alle haben so einen Mehrwertsteuererlass. Aber, weil Deutschland so ein starker Wirtschaftsmotor ist, haben wir eine Sonderregelung - das haben auch andere, viele andere Staaten haben noch weniger zu zahlen. Aber Deutschland hat das auch als Sonderregelung. Wir zahlen 0,15 Prozent aus der Mehrwertsteuer an die Europäische Union und das geht dann in den Topf für das Thema Zuschuss. Das heißt, wenn Sie jetzt aktuell irgendwas kaufen, wo Sie Umsatzsteuer darauf bezahlen, und das ist alles, was Sie so im Handel- und Konsumbereich haben, das sehen Sie ja, 7 Prozent Steuer auf Getränke oder 19 Prozent wenn Sie Essen gehen, wenn Sie ein Auto kaufen - was auch immer. Dann sorgen Sie dafür, dass die EU Mittel hat. Also, herzlichen Glückwunsch, je mehr Sie einkaufen, desto stärker ist auch der Bereich, dass da neue Zuschüsse an die Unternehmen kommen können. Also können Sie quasi einen Teil Ihres Geldes - in Anführungsstrichen - durch Ihre eigenen Förderprogramme zurückholen. Also, 0,15 Prozent, das wirkt jetzt sehr klein, aber man muss natürlich die Mehrwertsteuervolumina in Deutschland sehen, das ist gigantisch groß! Und das macht insgesamt des EU-Haushaltes, aus allen Mitgliedsstaaten, 14 Prozent ungefähr aus. Ungefähr, das schwankt ein bisschen, kommt auf die Mehrwerttätigkeit an. Können Sie sich vorstellen, dass das schwankt!

 

Warum? Man kann ja den Umsatz und den Konsum der Leute nicht irgendwie vorplanen, im Detail. Man geht davon aus, ungefähr 14 Prozent. Der zweite großer Bereich, das wird sie vielleicht nicht erstaunen, sind Zölle und Abgaben. Zum Beispiel alles, was auch Nicht-EU-Staaten in die EU-Staaten importiert wird, hat ja eine Umsatzeinfuhrsteuer. Und pauschal bleiben 20 Prozent in dem Land, wo das Produkt eingeführt wurde. Und 80 Prozent werden sofort an die EU abgeführt. Das macht im EU-Haushalt dann ungefähr 13 Prozent aus. Auch das schwankt. Warum? Je mehr die EU importiert, desto höher ist darauf der Satz, und je weniger wir importieren würden, desto weniger Umsatzeinfuhrsteuer entwickelt sich absolut und dementsprechend ist dann auch der Passus, natürlich weniger an die EU abzugeben. Warum? Sie können ja nur von einem 1,-- Euro die 80 Cent quasi abgeben. Das ist das! Sie merken also: Sie haben jetzt zwei Kernpositionen aus der Mehrwertsteuer und aus der Umsatzeinfuhrsteuer, unter anderem auch noch weitere Abgaben, es gibt auch noch andere Positionen, aber das wollen wir dabei belassen. Sie merken also: Mehrwertsteuer und Zölle und Abgaben. Und das Dritte, und das ist der größte Part, das ist das sogenannten Bruttonationaleinkommen.

Da sagen Sie: "Bruttonationaleinkommen? Habe ich noch nie gehört!" Das ist ein Nachfolger aus dem Bruttosozialprodukt, dieses Thema Bruttosozialprodukt gibt es ja eigentlich in der Form nicht mehr. Also, den Begriff schon, aber der wird nicht mehr verwendet, weil der abgeschafft wurde, in der Form, dass man heute mit dem Bruttonationaleinkommen rechnet. Das ist ein bisschen anders, ist fast so ähnlich, aber das ist die Basis. Weil dazu auch die gesamten Steuern gehören, die Sie nicht nur in Deutschland als Unternehmer machen, sondern auch, wenn Sie als Unternehmer in anderen Ländern Einnahmen haben, wird das dazu gezählt. Man hat also den Topf ein bisschen vergrößert, das hat man vielleicht geschickt gemacht, damit da mehr Geld reinkommt, das ist also gestaltet. Also, das Bruttonationaleinkommen ist die weitere größere Basis und aktuell sind es ungefähr 73 Prozent, auch das schwankt ein bisschen hoch und runter.

Das heißt nicht, dass Sie 73 Prozent von sich abgeben, sondern der EU-Haushalt speist sich aus drei Quellen. Bruttonationales Einkommen, dann Zölle und Abgaben aus den Mitgliedstaaten und 14 Prozent des Gesamthaushaltes aus den Mitgliedstaaten und daraus die Mehrwertsteuer. Das sind Prozentsätze, den die Länder in die EU abführen. Das heißt also, wir haben eine Dreiteilung und daraus ergibt sich dann, dass das eine Billion Euro wird. Aus diesen drei Positionen fließt zusammen für den mehrjährigen Finanzrahmen eine Summe von circa einer Billion Euro. So, jetzt ist das erst mal in EU. Dann sagen Sie: "Wie komme ich da heran? Was habe ich von diesem tollen Vortrag hier?" Wichtig für Sie zu wissen: Das soll ja wieder zurück.

Und wie das zurückkommt, diese Billion, habe ich Ihnen mal hier mitgebracht. EU-Mittel, also ungefähr eine Billion Euro, werden nur zu ungefähr circa 80 Prozent, genau sind es 74 Prozent aktuell, das hatte auch schon mal 80 Prozent, schwankt auch ein bisschen. Also, 80 Prozent der EU-Mittel werden in die Länder gegeben zur Kofinanzierung, die können Sie gar nicht in Brüssel beantragen. Also rund gesagt: Ungefähr 760 bis 800 Milliarden Euro gehen in die Länder wieder zurück, in die Mitgliedstaaten, und die verteilen dann mit Kofinanzierung - also, die packen auch noch mal Geld dazu, noch mal Zuschuss - um dann ein gewisses Programm, was Sie vielleicht vorhaben, also eine Investition, beizufinanzieren.

Nur ungefähr 20 bis jetzt hier 26 Prozent, das sind Mittel, als ungefähr 260 Milliarden, die können Sie direkt über das EU-Portal der Europäischen Union in Brüssel beantragen. Das ist primär Forschung und Entwicklung. Warum? Das hat den europäischen Gedanken, da gibt es auch noch ein Forschungsmittelprogramm in Deutschland, aber primär sind das in der Europäischen Union Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsmittel. Auch noch andere, aber das ist ein großer Topf, ich glaube, der hat alleine 80 Milliarden, allein der Topf für das Thema Forschung und Entwicklung. Also, jetzt merken Sie schon: "Okay, das ist gar nicht schwer!" Denn die meisten Programme, die Sie wahrscheinlich interessieren - die meisten, nicht alle - die sind sowieso schon in Deutschland. Die werden zwar kofinanziert von der europäischen Union, aber Sie müssen den Antrag nicht in Brüssel stellen, sondern in dem spezifischen Bundesland, wo Sie sind - Hessen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, NRW, wo Sie auch sitzen. Da sind wieder Förderstellen, nicht Ihre Bank. Diese Förderstellen sind Förderinstitute, landeseigene Förderinstitute und die dürfen aufgrund der Verträge der Europäischen Union sagen: "Okay, das und das Förderprogramm wollen wir fördern" und deswegen müssen Sie da auch einen Antrag stellen. Und da das Zuschussmittel sind, haben sie auch eine extra Aufgabe und deswegen arbeiten die auch nicht wie eine Bank.

Da können Sie zum Beispiel kein Sparkonto eröffnen, sondern die sind nur für die Auszahlung von Zuschüssen zuständig. Die machen den ganzen Tag nichts anderes, da können Sie kein Geld anlegen, keine Aktien kaufen, kein Sparbuch eröffnen - nichts. Sie machen nur Förderprogramme, und zwar primär Zuschussprogramme. So, und das Ganze hat natürlich eine Basis, das heißt, auch Deutschland hat aus dem mehrjährigen Finanzrahmen, das ist dieser MFR hier, der mehrjährige Finanzrahmen, der ohne die Banken gemacht wird, das sind alles nur EU-Mittel/ Haben die das in Deutschland heruntergeleitet und deswegen kann man sagen, was in Deutschland jährlich an Milliarden an Zuschüssen für Unternehmen und Antragsteller zur Verfügung steht. Kleine und mittlere Unternehmen, Gründer, Startups, große Unternehmen, je nachdem, was für ein Förderprogramm da gerade aktiv ist - es gibt ja über 5000 in Deutschland an Förderprogrammen. Dementsprechend sind die da verortet und da gibt es verschiedene Zuschüsse für. Also, wenn Sie sich wundern, warum Ihre Bank Ihnen keinen Zuschuss gibt: Das ist jetzt hoffentlich hier erklärt. Die kriegt ja von der EU kein Geld zum Verschenken.

 

Warum? Sie soll einen Kredit vergeben - und das müssen Sie auch zurückzahlen. Aber das hier ist alles ohne Kredit grundsätzlich erst mal gedacht. Worauf fußt das Ganze? Noch mal zum Abschluss: Es gibt eine Europa-2020-Strategie. Das heißt, die Mitgliedsländer haben sich zusammengesetzt, wo soll die EU 2020 stehen? Darüber muss ja ein Ziel gegeben werden, das heißt, die haben sich Ziele gesetzt, diese Ziele müssen verfolgt werden durch Finanzmittel. Das heißt, man braucht Geld. Das Geld sind die Steuermittel, die habe ich gerade erklärt. Und zurückgeführt wird das über die Länderfinanzinstitute in den einzelnen Bundesländern. Und dazu gibt es dann noch - hätte ich fast vergessen, hier unten habe ich es extra hingeschrieben - noch mal eigene Mittel in den Bundesländern oder auf Bundesebene. Zusätzlich zu dieser quasi europaweiten Billion.

 

Sie merken, der Topf ist noch größer. Und wenn ich Ihnen die Summen sage, dann fallen Sie locker vom Hocker, deswegen sage ich das erst mal nicht. Damit Sie merken: "Okay, auf jeden Fall ist eine Menge Geld da." Und Sie sind vielleicht jetzt für sich selber, dass Sie sagen: "Mensch, das überlege ich mir noch mal, da muss ich mal meine nächste Investition planen. Das finde ich ja toll, dass das gar nicht schlecht ist, sondern ganz gut." Also, es ist eine Auszeichnung, wenn Sie ein Förderprogramm nutzen. Weil Sie damit zeigen, dass Sie sich im Sinne der europäischen Union einfach nach vorne bewegen wollen. Und natürlich: Wenn Sie den Antrag stellen - das Geld ist sowieso da - dann macht es wahrscheinlich ein anderer. Weil, ich kann Ihnen sagen: Das Geld wird (zurücküberschüttet?).

 

Also, wenn die Europäische Union zu viel Geld hätte, es würde nicht zurückfließen. Das bleibt dann da. Nicht, dass es verschimmelt, aber es ist natürlich schade. Warum? Sie hätten vielleicht einen Antrag stellen können und das Geld nehmen Sie, wie gesagt, keinem weg. Und es gibt noch extra Mittel, die habe ich jetzt auch nicht erzählt, da gibt es noch mal ein paar Milliarden für Sonderspezifikationen. Aber das hier ist der normale Rahmen für normale Programme für normale Unternehmen.

 

Also: Tun Sie sich selbst einen Gefallen, wenn Sie unternehmerisch frei entscheiden wollen, wenn Sie unternehmerische Freiheiten generieren wollen, das heißt, Sie brauchen mehr Geld, mehr Volumen, größeres Wachstum, dann stellen Sie einen Förderantrag. Denn: kein Antrag, kein Zuschuss.

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